News-FVDZ Nachrichten 15.Jan.19

Sehr geehrter Herr Dr.

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • FVDZ fordert Moratorium bei Digitalisierung
  • TSVG: Protest der Ärzteschaft am 23. Januar
  • TSVG: Spahn will Selbst-Ermächtigung nachschieben
  • Ministerin: Isolierte Novelle der Approbationsordnung nicht zielführend
  • Ärztin soll neue Patientenbeauftragte werden
  • 51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming
  • Zu guter Letzt: Bier gegen Alkoholvergiftung

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

FVDZ fordert Moratorium bei Digitalisierung

In Anbetracht der aktuellen Debatte um gehackte Daten zahlreicher Politiker und Prominenter fordert der Freie Verband ein Moratorium bei der Einführung der digitalen Infrastruktur im Gesundheitswesen wie etwa dem Versicherten-Stammdaten-Management und der elektronischen Patientenakte. Es zeige sich mal wieder, dass die Digitalisierung kein Patentrezept sei. „Wer jetzt noch behauptet, die Patientendaten in der elektronischen Patientenakte oder gar Gesundheits-Apps auf Smartphones sind sicher, hat den Schuss nicht gehört! Da helfen auch demonstrativer Aktionismus und erhöhte Strafandrohungen gar nichts!“, erklärte Harald Schrader, Bundesvorsitzender des FVDZ. „Kontonummern, Telefonnummern, Adressen kann man ändern, nicht aber Gesundheitsdaten. In den falschen Händen sind sie eine lebenslange Bedrohung.“ Es sei ratsam, den gesamtem Digitalisierungsprozess im Gesundheitswesen zu überdenken, um Sicherheitsdefizite erkennen und beheben zu können. Digitalisierung richtig und sinnvoll eingesetzt wie beispielsweise beim Röntgen, bei Zahnersatzherstellung mittels CAD oder beim Navigieren für Implantate sei zu begrüßen. Die Risiken und Nebenwirkungen der digitalen Versorgungssteuerung seien durch den umfangreichen Datenklau jedoch ein weiteres Mal erkennbar geworden. „Der FVDZ beharrt darauf, dass sensible Daten beim Patienten und den Ärzten seines Vertrauens bleiben und nicht zentral gespeichert werden“, sagte Schrader.
jg, jh

TSVG: Protest der Ärzteschaft am 23. Januar

Eine Vielzahl von Ärzteverbänden und -organisationen haben den 23. Januar zum Protest- und Aktionstag gegen das Terminservice- und Versorgungsgesetz erklärt. Die Freie Ärzteschaft (FÄ) ruft dazu auf, den Protest zu unterstützen, sich bei regionalen Treffen zu informieren und über die Auswirkungen des Gesetzes zu diskutieren. Bislang sind Aktionen in Hamburg, Hannover, Rotenburg (Wümme), Regensburg, Ingolstadt, Witten sowie Bad Segeberg geplant. Aktuelle Informationen unter: www.niedergelassene-protestieren.de.
Am Montag dieser Woche beschäftigt sich der Petitionsausschuss mit dem Gesetz. Mehr als 200.000 Unterstützer fand eine Petition des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und 27 weiterer Verbände. Der bvvp fordert u.a.: „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, den von der Bundesregierung am 26.09.2018 eingebrachten Entwurf zum Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung (Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG) abzulehnen und an das zuständige Fachministerium zurück zu verweisen.“ Das Gesetz stößt auf Widerspruch, da es u.a. zwingend eine vorgeschaltete Instanz vor dem Zugang zum behandelnden Psychotherapeuten vorsieht.
Quelle: änd

TSVG: Spahn will Selbst-Ermächtigung nachschieben

Mit einem Änderungsantrag zum TSVG will Minister Spahn sein Ministerium dazu ermächtigen, selbst zu entscheiden, was Kassenleistung wird und was nicht – ohne das Votum des (zuständigen) Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Die Reaktion des G-BA-Vorsitzenden, Prof. Josef Hecken, ließ nicht lange auf sich warten: „Mit einer solchen Ermächtigung des BMG wäre der Weg in die Beliebigkeit und Staatsmedizin vorprogrammiert“, erklärte Hecken. Per Ministerverordnung könnten künftig einfach Behandlungsmethoden, deren Nutzen und Schaden völlig unklar sei, nach Belieben und politischer Opportunität in die GKV gelangen. Dies sei ein vollständiger Systembruch und ein völlig systemfremder, überzogener und unangemessener Vorschlag. Und weiter: „Der geplante neue § 94a SGB V kann nur als ‚Methodenbewertung super light‘ bezeichnet werden und ist ein Schritt zurück ins medizinische Mittelalter, denn er ersetzt in der Bundesrepublik Deutschland die mittlerweile sich weltweit sogar in Schwellenländern als Standard durchsetzende evidenzbasierte Medizin durch früher geltende Prinzipien der „eminenzbasierten“ Medizin, die jahrhundertelang Grundlage für unwirksame und gefährliche Anwendungen war, wie etwa dem Aderlass.“
Quelle: änd

Ministerin: Isolierte Novelle der Approbationsordnung nicht zielführend

Eine neue Approbationsordnung für Zahnärzte (ApprOZ) wird es wohl in absehbarer Zeit nicht geben. Die rheinlandpfälzische Gesundheits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion im Landtag erstmals deutlich gemacht, dass es „zum jetzigen Zeitpunkt nicht zielführend“ sei, die „Approbationsordnung für Zahnärzte isoliert zu novellieren“. Zu dieser Auffassung ist die Ministerin vor dem Hintergrund einer zeitnahen Umsetzung des bereits verabschiedeten Masterplans des Medizinstudiums 2020 gekommen. Dieser sehe eine enge Verzahnung der Human- und Zahnmedizin vor. Deshalb werde eine Synchronisation der beiden Approbationsordnungen für Human- und Zahnmedizin als sinnvoll erachtet. Dies entspreche auch der Bewertung der Expertenkommission zum Masterplan Medizinstudium 2020. Daneben gebe es noch weitere problematische Punkte in der Novelle der ApprOZ. Unabhängig davon sei der „inhaltliche Modernisierungsbedarf der ApprOZ allgemein anerkannt und wird sowohl auf der Gesundheits- wie auch auf der Wissenschaftsseite in den Landes- und Bundesgremien gesehen“. Um die Novellierung der seit 1955 geltenden zahnärztlichen Approbationsordnung wird nun seit mehr als zehn Jahren gerungen.
sas

Ärztin soll neue Patientenbeauftragte werden

Die Herzchirurgin und CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Claudia Schmidtke aus Lübeck soll neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung werden. Das Bundeskabinett muss dem Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) allerdings noch zustimmen. Damit wird die Medizinerin voraussichtlich die Nachfolgerin von Ralf Brauksiepe, der nach sechs Monaten freiwillig das Amt aufgab und in die Wohnungswirtschaft wechselte. Das Amt war danach zwei Monate vakant. Schmidtke gehört seit 2017 dem Parlament an, zuvor war sie stellvertretende Chefärztin am Herzzentrum Bad Segeberg und davor viele Jahre als Oberärztin in der Klinik für Herz- und thorakale Gefäßchirurgie an der Universität Lübeck beschäftigt. Berufsbegleitend hat sie Gesundheitsökonomie studiert und einen MBA-Abschluss erworben. Sie trat 2015 in die CDU ein, weil sie den Hochschulstandort Lübeck stärken wollte.
Quelle: Ärzte Zeitung

Aus dem Verband:

51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming

Der bekannte Winterkongress an einem neuen Tagungsort: Über die Karnevalszeit - vom 3. bis 8. März 2019 - lädt der Freie Verband zum 51. Zahnärzte Winterkongress ins moderne Kongresszentrum in den Skiort Schladming (Österreich) ein. Vertiefen Sie in der Kongresswoche gemeinsam mit Ihrem Praxisteam Ihre Kenntnisse und lernen Sie von international anerkannten Referenten klinisch- und praxisrelevantes Grundlagen- und Expertenwissen. Abgerundet wird die niveauvolle Fortbildung von einem attraktiven Rahmenprogramm. Die Region bietet Ihnen perfektes Skivergnügen für das Praxisteam und die ganze Familie. Wir empfehlen eine frühzeitige Hotelbuchung über den Tourismusverband Schladming und freuen uns, Sie im März 2019 in der schönen Winterkulisse der Steiermark begrüßen zu dürfen. Anmeldungen sind online (www.fvdz.de/schladming) oder per E-Mail möglich: (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) / Fax (+49 (0) 22 8 34 06 - 71).
red

Zu guter Letzt:

Bier gegen Alkoholvergiftung

Um einen Mann vor einer schweren Alkoholvergiftung zu bewahren, gaben seine Ärzte ihm noch mehr Alkohol: pro Stunde eine Dose Bier. Nach 15 Stunden und 15 Dosen Bier konnte er das Krankenhaus verlassen, außer einem bösen Kater soll er keine Beschwerden mehr gehabt haben. Der 48-Jährige war am 25. Dezember bewusstlos und in lebensbedrohlichem Zustand auf die Intensivstation des Quang Tri Krankenhauses in der gleichnamigen nordvietnamesischen Provinz eingeliefert worden, nachdem er zuvor auf einer Party große Mengen vermutlich mit Methanol verunreinigten Schnaps getrunken hatte. Beim Abbau in der Leber entstehen Formaldehyd und Ameisensäure. Dies kann zur Erblindung und sogar zum Tod führen. Der Trick führt nun dazu, dass die Leber mit der Verarbeitung von Ethanol, also "normalen" Alkohol, beschäftigt ist, das Methanol wird dann gar nicht erst abgebaut, sondern nach und nach durch die Atmung und den Urin ausgeschieden. Quelle: spiegel, dpa

Anmerkung des Webmasters:  Nach deutschem psychatrischem Verständnis ist eine derartige  Therapie  UNETHISCH... Suchttherapie geht so nicht nach ICD10

News-FVDZ Nachrichten 8.Jan.19

Sehr geehrter Herr Dr.

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • BMG: Kein Zweifel an Nutzen der Kieferorthopädie
  • BFAV: Patientenakte nicht sicher
  • Barmer-Chef will mehr Geld für große Kassen
  • Obamacare bleibt vorläufig in Kraft
  • Studie: Warum Patienten lügen
  • Praxispool: Das Online-Suchportal für Praxisabgabe und Praxisübernahme
  • Zu guter Letzt: Tschechische Supermärkte müssen abgelaufene Lebensmittel spenden

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

BMG: Kein Zweifel an Nutzen der Kieferorthopädie

Eine vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebene Studie zum Nutzen der Kieferorthopädie hat hohe Wellen geschlagen. In einem Artikel der „Bild“-Zeitung war von „Abzocke mit Zahnspangen“ sowie dem „Milliarden-Geschäft der Kieferorthopäden“ die Rede. Das BMG stellte in einem Schreiben an die Redaktionen des Landes klar, dass es nicht an der Notwendigkeit kieferorthopädischer Leistungen zweifele. Es sei korrekt, dass eine Meta-Studie vom IGES-Institut in Auftrag gegeben wurde. Allerdings sei die Datenlage nicht ausreichend, um die Nutzenfrage zu beantworten. „Dass Zahnspangen die Morbidität (Karies, Parodontitis, Zahnverlust, etc.) verringern, kann zwar nicht belegt werden, ist aber laut IGES auch nicht ausgeschlossen. Dafür konstatieren die Studien-Autoren, dass sich Zahnfehlstellungen sowie die Lebensqualität der Patienten durch diese Behandlung verbessern“, bekräftigt das Ministerium. Überdies beurteile nicht der Gesetzgeber den Nutzen einer Behandlung, sondern der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Gleichzeitig erklärte das BMG den Forschungsbedarf und die Handlungsempfehlungen mit den beteiligten Organisationen zu diskutieren. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach forderte: „Der Gemeinsame Bundesausschuss muss sich damit beschäftigten.“ Es müsse untersucht werden, ob wirklich medizinische Gründe zu einer massiven Zunahme der Behandlungskosten geführt hätten, oder ob es wirtschaftliche seien.
Quelle: änd

BFAV: Patientenakte nicht sicher

Die aktuelle Debatte um geleakte Prominentendaten wirft auch ein Schlaglicht auf die Sicherheit der geplanten oder schon bestehenden elektronischen Patienten-Akten (ePA). IT-Fachleute hatten auf dem 35. Chaos Communication Congress (35C3) des Chaos Computer Clubs in Leipzig deren Sicherheit bezweifelt. So entspreche die Authentifizierung der digitalen Patientenakte Vivy nicht den gängigen Sicherheitsvorstellungen. Unterdessen warnte auch der Bayerische Facharztverband (BFAV) vor einer Fortführung des Projekts elektronische Patientenakte. Diese gehöre auf den „Datenmüll“. Es sei „höchste Zeit, inne zu halten und den erzwungenen Anschluss aller Praxiscomputer an ein zentrales IT-Netz zu verhindern“, betont der Datenschutzbeauftragte des BFAV, Dr. Karl Ebertseder. Wenn bereits heute Hacker die Sicherheitskonzepte von Gesundheits-Apps und digitalen Internet-Plattformen mühelos knacken könnten, würden immense Datenschutz-Probleme drohen, wenn in ein paar Jahren alle Gesundheitsdaten der Bevölkerung zentral gespeichert und online abrufbar sein sollten, so seine Befürchtung. Die Einführung der ePA mache die mehr als 72 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland zu „unfreiwilligen Beta-Testern“ für die IT-Industrie.
Quelle: änd, red

Barmer-Chef will mehr Geld für große Kassen

Der Vorstandsvorsitzende der Barmer Ersatzkasse, Christoph Straub, hat in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ gefordert, dass für die Gesundheitsversorgung in den Städten mehr Geld zur Verfügung gestellt werden muss. Da es in den Städten mehr Ärzte, Therapeuten und Kliniken gebe, seien die Kosten pro Kopf höher als auf dem Land. Diesen Unterschied berücksichtige jedoch der morbiditätsorientierte Risikostruktur-Ausgleich (Morbi-RSA) nicht. Somit bekämen regional agierende Krankenkassen zu viel und überregional agierende Krankenkasse zu wenig Geld aus dem Gesundheitsfonds. Der Ärztemangel in vielen ländlichen Gebieten ist für Straub ein „Strukturproblem“, das auch der Morbi-RSA nicht beheben könne. Dafür seien vielmehr „wichtige Maßnahmen zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung auf dem Land“ das richtige Mittel.
Quelle: änd

Obamacare bleibt vorläufig in Kraft

Obwohl die Republikaner und allen voran der Präsident der USA, Donald Trump, schon einige Versuche unternahmen, die Gesundheitsreform „Obamacare“ abzuschaffen, sind sie ein weiteres Mal gescheitert. Ein Urteil des Bundesrichters Reed O´Connor, das die Gesundheitsreform „Obamacare“ für verfassungswidrig erklärt hatte, tritt vorerst nicht in Kraft. Der Bundesrichter bekräftigte zwar in seiner Begründung, dass er die Gesundheitsreform nach wie vor für verfassungswidrig halte, die Anordnung solle aber nicht sofort in Kraft treten, da viele Amerikaner ansonsten mit „großer Unsicherheit“ konfrontiert würden. Nun können Berufungsklagen gegen das Urteil eingereicht werden und „Obamacare“ bleibt vorerst in Kraft.
Quelle: Ärzte Zeitung

Studie: Warum Patienten lügen

Dass die Angaben zum Nikotin-Konsum eher nach oben, diejenigen zu Zahnpflegezeiten eher nach unten korrigiert werden müssten, weiß jeder Zahnarzt. Schwerer wiegt, dass offenbar viele Patienten gesundheitsrelevante Informationen vor ihrem Arzt verheimlichen. Forscher aus Middletown/Connecticut befragten in zwei Online-Umfragen (A und B) 4510 Erwachsene, ob sie ihren Ärzten in bestimmten Situationen schon einmal Informationen verschwiegen hatten. Dies geschah am häufigsten, wenn die Patienten mit den Empfehlungen ihres Arztes nicht einverstanden waren (A: 46 / B: 31 Prozent). Auf Platz zwei folgten Situationen, in denen die Patienten die Anweisungen ihres Arztes nicht befolgt hatten (32/24). Einen ungesunden Lebensstil hatten mehr als 20 Prozent der Patienten verheimlicht. Etwas weniger häufig wurden Medikationsfehler nicht mitgeteilt (23/18) oder die Einnahme eines Medikaments bewusst verheimlicht (16/10). Als Gründe wurden (absteigende Häufigkeit) genannt:  nicht wegen des Verhaltens verurteilt oder belehrt zu werden, nicht hören zu müssen, wie schlecht ein bestimmtes Verhalten ist, die Peinlichkeit, etwas zuzugeben, nicht als schwieriger Patient zu gelten, nicht (noch) mehr Zeit ihres Arztes in Anspruch zu nehmen. Patienten, die relevante Informationen verschwiegen, waren etwas häufiger jünger und weiblich – und in einem schlechteren Gesundheitszustand. Fazit der Forscher: Vertrauen und Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten müssten verbessert werden.
Quelle: Ärztezeitung, red

Aus dem Verband:

Praxispool: Das Online-Suchportal für Praxisabgabe und Praxisübernahme

Der FVDZ bietet mit dem Praxispool ein Online-Suchportal für Zahnärzte, die sich in einer eigenen Praxis niederlassen wollen, oder für Zahnärzte, die ihre Praxis aufgeben möchten. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens werden (unter strengen Datenschutzbestimmungen) Angaben zur Region oder Praxisausstattung gespeichert. Sobald Übereinstimmungen beider Nutzer vorhanden sind, wird dies den beiden bekannt gegeben und der Kontakt kann per E-Mail hergestellt werden. Als Mitglied im Freien Verband können Sie sowohl den Praxispool als auch viele andere Vorteile einer Mitgliedschaft genießen. Nichtmitglieder, die Ihre Praxis abgeben möchten, nutzen den Praxispool kostenfrei. Praxisübernehmer, die noch nicht Mitglied im Freien Verband sind, können Gesuche kostenfrei einstellen, passende Praxisangebote jedoch erst einsehen, wenn Sie dem FVDZ beitreten.
Weitere Informationen zum Praxispool finden Sie auf der Homepage: https://www.fvdz.de/praxispool
red

News-FVDZ Nachrichten 4.Dez.18

Sehr geehrter Herr Dr....

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • Bundesvorstand: TSVG bleibt wichtiges Thema
  • Bundesvorstand: Fachkräftemangel gemeinsam angehen
  • Schöne neue Welt: Techniker Krankenkasse setzt auf „ADA“
  • Medizinprodukte: Mehr Schadensmeldungen
  • Bayern: Christian Berger bleibt Kammerpräsident
  • 51. Winterkongress zum ersten Mal in Schladming
  • Zu guter Letzt: Verlorenes Gebiss überführt Dieb

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

Bundesvorstand: TSVG bleibt wichtiges Thema

Auf den Sitzungen des Bundesvorstandes (BV) und des Erweiterten Bundesvorstandes (EV) in München am vergangenen Wochenende stand das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) erneut im Fokus, ist es doch die wahrscheinlich letzte Möglichkeit dieser Legislaturperiode, die Regelungen bezüglich Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) zu ändern. Für den 13. Dezember ist die erste Lesung vorgesehen, im Januar soll eine Verbände-Anhörung folgen und am 01. April soll das Gesetz in Kraft treten. Außerdem plant Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeitnah einen Runden Tisch zum Thema MVZ. „Wir verteidigen bis zum Schluss unsere Position, dass zahnärztliche MVZ (ZMVZ) für die Versorgung nicht nur nicht notwendig sind, sondern die flächendeckende Versorgung gefährden“, erklärte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader. Der Freie Verband werde mit seiner Kampagne gegen kapitalgetriebene ZMVZ weiter dagegenhalten. Zugleich wird man sich aber auch intensiv mit Kooperationsformen der Zukunft beschäftigen. Weiteres Thema waren Aktivitäten des Freien Verbandes zur im Mai 2019 anstehenden Europawahl. Die Wahl zum EU-Parlament wird auch bei den berufspolitischen Diskussionen im Rahmen der Kongresse in Schladming und auf Usedom thematisiert werden. Eine neu gegründete Projektgruppe wird sich mit der Platzierung zahnärztlicher Themen zu den Wahlen zum EU-Parlament beschäftigen. „Viele Regelungen, die Zahnärzte in Deutschland beschäftigen, kommen inzwischen aus Brüssel“, gab der FVDZ-Europabeauftragte Ernst-Jürgen Otterbach zu bedenken. „Dies als Verband kritisch zu begleiten und zu hinterfragen ist eine wichtige Aufgabe für uns.“
jg, jh

Bundesvorstand: Fachkräftemangel gemeinsam angehen

Im Rahmen der EV-Sitzung gab es einen konstruktiven Meinungsaustausch mit der Referatsleiterin für Zahnmedizinische Fachangestellte im Verband medizinischer Fachberufe (VmF), Sylvia Gabel, die zuvor heftige öffentliche Kritik an Beschluss 17 der FVDZ-Hauptversammlung geübt hatte. Anliegen der Antragsteller war es, neben einer Attraktivitätssteigerung des ZFA-Berufs Quereinsteigern eine rechtssichere und qualifizierte Tätigkeit in zahnärztlichen Praxen zu ermöglichen, z.B. als Rezeptionsmanagerin oder Hygienefachkraft. Der VmF befürchtet hingegen, dass durch eine minderbefähigte „ZFA-light“ ein Einstieg in Lohn-Dumping geschaffen werden solle. In der Diskussion wurde erneut deutlich, dass miteinander reden allemal besser ist als übereinander reden. Man wurde sich schnell einig, dass der Beruf der ZFA unbedingt erhalten bleiben müsse und vereinbarte eine konstruktive Zusammenarbeit, um die Attraktivität des Berufs der ZFA zu erhöhen. Angedacht ist eine kontinuierliche Kooperation beider Verbände bei der Aus- und Weiterbildung, aber auch bei Verbesserungen im Berufsalltag. Daneben müsse man aber auch schnelle Lösungen für den akuten Fachkräftemangel finden, betonte Schrader abschließend.
jg

Schöne neue Welt: Techniker Krankenkasse setzt auf „ADA“

Bei gesundheitlichen Beschwerden suchen viele heutzutage erst im Internet nach Erklärungen, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Die Techniker Krankenkasse (TK) hält Informationen aus Suchmaschinen für nicht immer seriös und stellte daher am vergangenen Mittwoch in Berlin eine eigene App vor, die „qualitätsgesicherte und verständliche“ Gesundheitsinfos liefern soll. Die Krankenkasse bietet ihren Versicherten einen rein elektronischen, auf Algorithmen basierenden Symptomcheck an. Nach der Eingabe ihrer Beschwerden in die App ADA erhalten die Patienten eine Aussage in Form von Wahrscheinlichkeiten, dass hinter bestimmten Symptomen bestimmte Krankheiten stecken und Angebote der Kasse für Vorsorgemaßnahmen. Da sogar Ärzte und Wissenschaftler häufig Probleme mit der Interpretation von Statistiken haben, ist der Nutzen der Informationen für die Betroffenen schwer zu beurteilen. Da das System „selbstlernend“ sein soll (manche sprechen von „künstlicher Intelligenz“) stellt sich natürlich auch die Frage nach weiteren Nutzung des zu erwartenden „Datenschatzes“. Für Anfang 2019 ist zusätzlich der Start einer neuen „TK-Doc“-App geplant, über die der Versicherte nach der Bewertung seiner Beschwerden telefonisch, per Mail, per Text- oder Video-Chat mit einem Arzt Kontakt aufnehmen kann.
In einer der nächsten Ausgaben wird sich „Der Freie Zahnarzt“ des Themas ausführlich annehmen.
Quelle: tk, red

Medizinprodukte: Mehr Schadensmeldungen

In der vergangenen Woche machten Meldungen über defekte Medizinprodukte wie Implantate oder Hörgeräte Schlagzeilen. Nach Recherchen von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung gab es im vergangenen Jahr deutschlandweit über 14.000 Fälle, bei denen es zu Verletzungen, Todesfällen oder anderen Komplikationen gekommen ist. Auch die Zahl der Verdachtsfälle sei stark angestiegen. Das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM) sieht mehrere Gründe für den Anstieg; Zum einen steige die Zahl der angewendeten Medizinprodukte und zum anderen gebe es ein besseres Meldungsverhalten von Ärzten und Kliniken. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bestätigte, dass mehr Fälle mit „produktbezogener Ursache“ gemeldet worden seien, es sei aber nicht bei jedem Fall eine gravierende Verschlechterung oder gar der Tod des Betroffenen eingetreten. Überdies sei in der Vergangenheit in rund 40 Prozent der Fälle das gemeldete Problem gar nicht von dem Medizinprodukt ausgegangen. Es sei also im rechtlichen Sinne kein meldepflichtiges „Vorkommnis“ gewesen. Andererseits zeigte die Recherche der Journalisten, dass Schäden durch Medizinprodukte oftmals nicht aktenkundig werden, weil die Hersteller Entschädigungszahlungen an Verschwiegenheitsverpflichtungen der Betroffenen knüpfen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat inzwischen den Aufbau einer industrieunabhängigen Meldestelle für alle verbauten Implantate angekündigt.
Quelle: Ärzteblatt, änd

Bayern: Christian Berger bleibt Kammerpräsident

Die Vollversammlung der Bayerischen Landeszahnärztekammer hat Christian Berger (Kempten) in seinem Amt als Präsident der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) bestätigt. Er führte die Kammer bereits seit 2014 und war zuvor ab 2002 Vizepräsident der BLZK. Auch der bisherige Vizepräsident Dr. Rüdiger Schott (Sparneck) wurde in seinem Amt bestätigt. Das Votum sei eine klare Bestätigung für ihren politischen Kurs, erklärten die beiden Präsidenten, die seit Anfang 2017 personengleich an der Spitze der Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KZVB) stehen. Die Einigkeit der zahnärztlichen Körperschaften sei angesichts der großen Herausforderungen für den zahnärztlichen Berufsstand wie beispielsweise die veraltete Approbationsordnung und die Bedrohung durch Z-MVZ unabdingbar, so Berger und Schott.
Quelle: PM BLZK

Aus dem Verband:

51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming

Der bekannte Winterkongress an einem neuen Tagungsort: Über die Karnevalszeit - vom 3. bis 8. März 2019 - lädt der Freie Verband zum 51. Zahnärzte Winterkongress ins moderne Kongresszentrum in den Skiort Schladming (Österreich) ein. Vertiefen Sie in der Kongresswoche gemeinsam mit Ihrem Praxisteam Ihre Kenntnisse, und lernen Sie von international anerkannten Referenten klinisch- und praxisrelevantes Grundlagen- und Expertenwissen. Abgerundet wird die niveauvolle Fortbildung von einem attraktiven Rahmenprogramm. Die Region bietet Ihnen perfektes Skivergnügen für das Praxisteam und die ganze Familie. Wir empfehlen eine frühzeitige Hotelbuchung über den Tourismusverband Schladming und freuen uns, Sie im März 2019 in der schönen Winterkulisse der Steiermark begrüßen zu dürfen. Anmeldungen sind online (www.fvdz.de/schladming) oder per E-Mail möglich: (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) / Fax (+49 (0) 22 8 34 06 - 71).
red

Zu guter Letzt:

Verlorenes Gebiss überführt Dieb

In Ulm wurde ein 37-jähriger Mann mithilfe seines Gebisses als Dieb überführt. Der Mann war neu in einer Unterkunft für Monteure und betrank sich mit seinen Mitbewohnern. Danach durchsuchte er die Taschen der anderen und entwendete drei Handys, 300 Euro, einen Ausweis sowie eine Bankkarte. Allerdings verlor der Dieb dummerweise dabei auch sein Gebiss. Dieses fand ein Mitbewohner am nächsten Morgen und benachrichtigte die Polizei. Die Polizisten konnten bei dem noch schlafenden Mann ein Großteil der Beute sicherstellen. Der mutmaßliche Dieb muss sich nun für seine Tat verantworten, außerdem hat er seinen Job und das Zimmer in der Unterkunft verloren. Ein Gutes hatte das Schlamassel aber: Sein Gebiss bekam er wieder.
Quelle: WELT

Aktuelle Seminarangebote:

Der FVDZ bietet Zahnärzten und Praxismitarbeitern eine Vielzahl von Seminaren in seiner "FVDZ Akademie" an. Die aktuellen Fortbildungsangebote:

News-FVDZ Nachrichten 18.Dez.18

Sehr geehrter Herr Dr. ,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • TSVG: Freier Verband fordert Korrekturen
  • TSVG-Debatte: Spahn und Lauterbach einig
  • gematik: Spahn fordert schnellere Entscheidungen
  • MVZ: Gemeinsamer Brief der Standesorganisationen
  • Existenzgründerprogramm 2019 auch in Bayern und Baden-Württemberg
  • Zu guter Letzt: Zahnarzt operiert weißen Löwen

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

TSVG: Freier Verband fordert Korrekturen

Am 13. Dezember 2018 fand die erste Lesung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) im Bundestag statt. Der FVDZ kritisiert, dass die Bundesregierung weiterhin keinen Änderungsbedarf bei den Regelungen für zahnärztliche MVZ (ZMVZ) und dem damit verbundenen Zustrom von Kapitalinvestoren ins Gesundheitssystem sieht. Damit gibt es keine Entwarnung für Zahnärzte. „Wir werden nicht müde zu betonen, dass ZMVZ keine Verbesserung für zahnärztliche Versorgung bedeuten. Ganz im Gegenteil: ZMVZ sind eine Bedrohung für die flächendeckende hochqualitative und wohnortnahe Versorgung einer immer älter werdenden Bevölkerung“, erklärte FVDZ-Bundesvorsitzender Harald Schrader. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zeige mit den Regelungen zu ZMVZ, dass er die Berufsvorstellungen der Zahnärzteschaft verkenne. „Wir begrüßen jedoch, dass die Bundesregierung die vom Bundesrat eingebrachten Empfehlungen zu MVZ-Gründungen prüfen will“, sagte Schrader. Richtig ist, dass Zahnärzte ein großes Interesse an neuen Formen der Berufsausübung haben. Der Freie Verband beschäftigt sich deswegen schon lange mit Alternativen zu kapitalgetriebenen ZMVZ, damit ein seit Jahrzehnten gut austariertes zahnärztliches Versorgungssystem weiterhin bestehen kann.
jg

TSVG-Debatte: Spahn und Lauterbach einig

Regierung und Opposition lieferten sich in der Debatte über das geplante TSVG ein hitziges Wortgefecht. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verteidigte den Entwurf. Sein Gesetz verbessere die Rahmenbedingungen der Versorgung und sorge zudem für eine angemessene Vergütung. Er verwies dabei auf vielfältige Verbesserungen bei der Vergütung, etwa für die Behandlung neuer Patienten sowie auf geplante Zuschläge für die ärztliche Versorgung in unterversorgten Regionen. In der Auseinandersetzung um einen gestuften Zugang in der Psychotherapie gab sich Spahn versöhnlich. Angesichts von Anfeindungen in den sozialen Medien warb er dafür, sich zumindest zuzugestehen, dass man gemeinsame Ziele teilt: beispielsweise eine gute und rasche Versorgung psychisch Kranker. Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach verteidigte das TSVG und nannte es „ein wichtiges und großes Gesetz“ und bezeichnete die Regelungen als einen wichtigen Schritt in Richtung Bürgerversicherung. Christine Aschenberg-Dugnus, Gesundheitsexpertin der FDP, beanstandete die geplante Erhöhung der Mindestsprechstundenzahl und erklärte: „Mit dem Gesetz frustrieren Sie nur die Ärzte“. Auch die Grünen-Politikerin Kirsten Kappert-Gonther übte Kritik am Gesetzentwurf, er enthalte „keine strukturellen Antworten auf die großen Probleme“, wie beispielsweise den Ärztemangel in bestimmten Regionen. Robby Schlund (AfD) bezeichnete den Gesetzentwurf als große Enttäuschung und forderte die Abschaffung der Budgetierung für Ärzte. Für Druck sorgt außerdem eine Petition mit rund 197.000 Unterstützern, die sich gegen die neue Versorgungsstruktur in der Psychotherapie aussprechen. Am Donnerstag überreichten Vertreter von Psychotherapeutenverbänden dem Petitionsausschuss das Unterschriften-Paket. Hinter der Petition stehen 28 Verbände. Der Ausschuss werde sich am 14. Januar 2019 mit dem Thema befassen, kündigte sein Vorsitzender Marian Wendt (CDU) an.
Quellen: änd, Ärzte Zeitung

gematik: Spahn fordert schnellere Entscheidungen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) äußerte sich beim Union-Fraktionskongress „Zukunft E-Health – Chancen für die digitale Gesundheitsversorgung“ auch zur Arbeit der gematik. Auf dem Reformplan für das kommende Jahr stehe „ohne Frage die Struktur der gematik“. „Die gematik kann aus meiner Sicht nicht so bleiben, wie sie ist“, sagte Spahn. Er kritisierte, dass es derzeit offenbar möglich sei, dass einzelne Entscheider im System der gematik wichtige Entscheidungen grundsätzlicher Art aufhalten könnten. Der Bundesgesundheitsminister bemängelte, dass die bestehende Struktur der gematik dazu führe, dass Entscheidungen nicht immer nur sachgerecht, sondern auch verzögert als Kompromiss erfolgten. Konkrete Details nannte er jedoch nicht. Weitere Themen für das nächste Jahr sind die Zulassung von Apps als Medizinprodukte, telemedizinische Anwendungen sowie Fragen der Datennutzung und der Datenspende (Bürger sollen ihre Daten spenden, um die Forschung zu erleichtern und die allgemeine Gesundheit zu erhöhen).
Quelle: Ärzteblatt

MVZ: Gemeinsamer Brief der Standesorganisationen

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung, Bundesärztekammer und Bundeszahnärztekammer haben in einem gemeinsamen Brief an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gefordert, den uneingeschränkten Zutritt von renditeorientieren Großinvestoren in die ambulante Versorgung zu begrenzen. In der zunehmenden Kommerzialisierung und Industrialisierung der Versorgung sehen die Vertreter der Standesorganisationen eine enorme Gefahr für eine langfristig gesicherte Patientenversorgung. „Die ärztlichen und zahnärztlichen Organisationen unterstützen deshalb ausdrücklich die Initiativen der Länder maßgeblich unter dem Gesichtspunkt, die Organisation ambulanter ärztlicher beziehungsweise zahnärztlicher Versorgung nicht marktbeherrschenden Anbieterstrukturen zu überlassen“, heißt es in dem Schreiben. Und weiter: „Auch wir schlagen vor, die Gründungsberechtigung von Krankenhäusern für MVZ auf medizinisch-fachliche und räumliche Bezüge einzugrenzen.“ Das Bundeskabinett will das Anliegen prüfen.
Quelle: zm online

Aus dem Verband:

Existenzgründerprogramm 2019 auch in Bayern und Baden-Württemberg

Das erfolgreiche Existenzgründerprogramm des Freien Verbandes wird aufgrund der großen Nachfrage im kommenden Jahr ausgebaut und startet ab März 2019 in Bayern und Baden-Württemberg und zwar in Erlangen, Stuttgart und Rust. Im Mittelpunkt der Seminare stehen die Themen Betriebswirtschaft, Arbeits-, Berufs- und Vertragsrecht, Marketing sowie Personalmanagement. Erfahrene Referenten schlagen die Brücke zwischen Theorie und Praxis. Was immer Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber wissen müssen und schon immer wissen wollten, hier erfahren sie es – kompetent und komfortabel. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme: die Mitgliedschaft im Freien Verband. Bisher haben sich über 100 Teilnehmer angemeldet. Das Programm richtet sich an studentische Mitglieder ab dem 9. Semester und angestellte Zahnärzte. Die Existenzgründer können aus 12 Seminaren frei einen oder alle Termine wählen, verteilt auf 18 Monate. So kann jeder Interessent jederzeit einsteigen und berufsbegleitend an der Fortbildung teilnehmen. Pro Tagesseminar erhalten Teilnehmer sechs Fortbildungspunkte. Ausführliche Informationen zum Programm und alle neuen Termine finden Sie hier: https://www.fvdz.de/existenzgruenderprogramm.html
red

Zu guter Letzt:

Zahnarzt operiert weißen Löwen

Ungewöhnlicher Einsatz im Safaripark des Zoos Schloß Holte-Stukenbrock: Der Bielefelder Fachzahnarzt für Oralchirurgie, Christian Blum, entfernte einem Löwen die Wurzel eines abgebrochenen Zahnes. Dem 240 kg schwerem „King“ war die fünf Zentimeter lange Krone des rechten oberen Reißzahnes abgebrochen. Das Tier hatte offenbar starke Schmerzen und der Zoo-Veterinär Heiner Vorbohle holte den Zahnarzt zu Hilfe, der die gut acht Zentimeter lange Wurzel dann in Vollnarkose auf einem OP-Tisch aus Paletten, Strohballen und einer festen Holzplatte per Osteotomie entfernte. „Der Unterschied ist, dass der Zahn eines Löwen ganz andere Dimensionen hat und – anders als bei Menschen – die Wurzel dieses Eckzahns beim Löwen nicht gerade, sondern gebogen ist“, erläuterte Blum. Als Mundsperre diente ein Stück eines harten Gartenschlauchs. King muss sich jetzt erstmal schonen und bekommt feines Gulasch anstatt einer Rinderkeule zum Fressen.
Quelle: Neue Westfälische

 

Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr!

Wir wünschen Ihnen frohe und friedliche Feiertage und einen guten Start in ein gesundes neues Jahr! Die nächste Ausgabe des „FVDZ aktuell“ erscheint am 8. Januar 2019.

News-FVDZ Nachrichten 27.Nov.18

Sehr geehrter Herr Dr. ,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • Bundesrat veröffentlicht Stellungnahme zu TSVG: Freier Verband begrüßt Nachbesserungen MVZ: Montgomery fordert Beschränkungen
  • Bayern: Virus legt komplette Klinik lahm
  • Digitalisierung: Keine Sonderregeln für Medizin-Apps
  • Sachsen: Thomas Breyer neuer Kammerpräsident
  • Wissenschaftlicher Info-Dienst
  • Zu guter Letzt: Dein Freund und Helfer: Polizeieinsatz wegen Prothese

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

Bundesrat veröffentlicht Stellungnahme zu TSVG: Freier Verband begrüßt Nachbesserungen bei MVZ

Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag seine Stellungnahme zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) abgegeben. Darin gibt die Länderkammer unter anderem Empfehlungen in Fragen zum künftigen Umgang mit Kapitalinvestoren in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ): Im weiteren Gesetzgebungsverfahren sollen „geeignete Regelungen“ in das Gesetz aufgenommen werden, um „für das Versorgungsgeschehen und die Versorgungssicherheit schädliche Monopolisierungstendenzen durch MVZ wirksam zu begegnen“. Der Bundesrat spricht sich dafür aus, dass Krankenhäuser in Zukunft nur noch MVZ gründen dürfen, wenn der Krankenhausstandort im Planungsbereich für den Sitz des MVZ liegt und zudem noch über eine entsprechende Fachrichtung verfügt, in der auch das MVZ tätig sein soll. Eine Sonderregelung für zahnärztliche MVZ hat der Bundesrat nicht empfohlen, vielmehr bezieht er sich grundsätzlich auf Ärzte und Fachärzte. Mit diesen Empfehlungen wird sich nun der Bundestag beschäftigen. Die erste Lesung des TSVG ist für den 13. Dezember vorgesehen.
Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) befürwortete in einer Pressemitteilung die Empfehlungen des Bundesratsgesundheitsausschusses, Zulassungskriterien für MVZ zu verschärfen und somit Finanzinvestoren den Zugang in den Markt zu erschweren sowie die Bildung marktbeherrschender Strukturen zu unterbinden. Insbesondere für freiberuflich tätige Zahnärzte sind die von Spekulanten betriebenen zahnärztlichen MVZ eine Bedrohung im Berufsalltag geworden. „Der FVDZ begrüßt das Bestreben, monopolartige Formen im ambulanten medizinischen und zahnmedizinischen Bereich zu stoppen. Wir warnen schon lange vor dieser Fehlentwicklung und sind nun zumindest teilweise gehört worden“, sagte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader. Außerdem betonte er: „Wir brauchen im ambulanten zahnmedizinischen Bereich keine zahnärztlichen MVZ (ZMVZ), weil sie keinerlei Verbesserung der Versorgung in der Fläche erreichen.“  Der FVDZ setzt sich schon seit langem dafür ein, die Entwicklung des massenhaften Aufkaufs von Praxen und die Gründung von ZMVZ aus ausschließlichem Renditeinteresse zu bremsen, weil damit die Zerstörung bewährter Versorgungsformen einhergeht.
jg, sas

MVZ: Montgomery fordert Beschränkungen

Auch ärztlichen Standesvertretern scheint inzwischen zu dämmern, dass der Ruf nach MVZs zur Sicherung der flächendeckenden Versorgung ein Fehler gewesen sein könnte. So fordert jetzt der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Frank Ulrich Montgomery, dass die Politik die Gründung von MVZ-Ketten eindämmen müsse. Nur ohne Monopole könne man auch künftig eine hochwertige Versorgung gewährleisten. Daher müsse die Größe von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) und Ketten auf ein für die Versorgung sinnvolles Maß begrenzt werden. Vorstellbar sei auch eine zeitliche Begrenzung der Zulassung von MVZ. Ökonomisches Handeln habe im Gesundheitswesen seine Berechtigung, die Ökonomie müsse aber den Zielen der Medizin dienen – und nicht umgekehrt, sagte Montgomery auf einer Tagung der Bundesärztekammer in Berlin  Man müsse dafür sorgen, dass der „freiberufliche Charakter der ärztlichen Tätigkeit sowie die Wahlfreiheit der Patienten“ erhalten blieben, betonte der Kammerpräsident mit Blick auf Übernahmen von Gesundheitseinrichtungen durch so genannte Private-Equity-Gesellschaften. Nach BMG-Angaben gab es zwischen 2014 und 2017 über 800 MVZ-Neugründungen. Bundesweit gibt es derzeit knapp 3.000 MVZ gibt es inzwischen bundesweit. Der NAV-Virchow-Bund hat gefordert, MVZ-Neugründungen per Rechtsform auf Gemeinnützigkeit zu verpflichten, damit keine hohen Renditen mehr an Anleger ausbezahlt werden dürfen.
Quelle: aend

Bayern: Virus legt komplette Klinik lahm

„Algorithmen machen weniger Fehler als Menschen“, ist ein gern benutztes Argumente für das Propagieren des so genannten „autonomen Fahrens“. Was aber, wenn Menschen mit Algorithmen Übles planen? Im bayerischen Fürstenfeldbruck ist in der vergangenen Woche das Klinikum durch einen Computervirus lahmgelegt worden.
Weil 450 Computer nach einem Virusbefall vom Netz genommen werden mussten, konnten zeitweise nur dringende Notfälle aufgenommen werden. Die ersten Rechner waren vor etwa einer Woche infiziert worden. Danach breitete
sich der Computer-Virus schnell im gesamten Netzwerk des Hauses aus. Inzwischen ermittelt die Zentralstelle Cybercrime Bayern bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg. Klinikvorstand Alfons Groitl sprach von einem "sehr, sehr bösartigen Virus", der trotz hoher Schutzvorkehrungen auf Hunderten Rechnern aufgetaucht sei. Derzeit würden alle Computer und Server überprüft und gesäubert. Die infizierten Geräte seien wiederholt herunter- und wieder hochgefahren. Die Klinik war nicht per E-Mail, sondern nur noch telefonisch erreichbar, heißt es in einem Bericht des Bayerischen Rundfunks. Zudem habe die Klinik alle Bankkonten sperren lassen, um finanzielle Schäden durch mögliche virusbedingte Weiterleitung von Kontodaten zu vermeiden.
Quelle: dpa, Ärztezeitung

Digitalisierung: Keine Sonderregeln für Medizin-Apps

In einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung wollte die FDP-Bundestagsfraktion Auskunft über die Zulassung von digitalen Medizinprodukten erhalten. Zahnarzt Wieland Schienenburg (MdB aus Hamburg) konstatierte, dass immer mehr digitale Medizinprodukte kaum in eine der heutigen Kategorien (Arzneimittel, Medizinprodukte) passen und fragte, ob die Bundesregierung plane, die Zulassung von digitalen Medizinprodukten zu erleichtern, und wenn ja, wie und wann? In der Antwort der Bundesregierung heißt es, Software mit einer medizinischen Zweckbestimmung unterliege den Regelungen für die Zulassung von Medizinprodukten. Für den Marktzugang als Medizinprodukt sei grundsätzlich eine CE-Kennzeichnung erforderlich. Von Medizinprodukten abzugrenzen seien jedoch so genannte Lifestyleprodukte wie etwa Fitness-Apps. Wer nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) ein Medizinprodukt in Verkehr bringen wolle, müsse dies der zuständigen Landesbehörde anzeigen. Derzeit liegen nach BMG-Angaben 622 Anzeigen für APPs und Softwareprodukte im deutschen Medizinprodukte-Informationssystem vor. Etwa die Hälfte der Anzeigen entfalle auf die niedrigste Risikoklasse I, die andere Hälfte auf die Risikoklasse II.
Quelle: aend

Sachsen: Thomas Breyer neuer Kammerpräsident

Die 72 Delegierten der Kammerversammlung des Freistaates Sachsen haben Dr. Thomas Breyer am vergangenen Wochenende zum neuen Präsidenten der Zahnärztekammer gewählt. Der in Meißen in eigener Praxis tätige Zahnarzt löst Dr. Mathias Wunsch (Bautzen) ab, der nach den laut Satzung möglichen drei Amtsperioden nicht wieder kandidiert hatte. Breyer, zugleich Vorsitzender der Vertreterversammlung der KZV Sachsen  und Vorsitzender der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer, sieht die Zahnärztekammern als unerlässlich für eine qualitativ hochwertige und flächendeckende zahnärztliche Versorgung an.„Mit dem demografischen Wandel in der Gesellschaft und der zunehmenden Bürokratie liegen große Herausforderungen vor den Zahnärztinnen und Zahnärzten. Wir brauchen eine starke Kammer, die diesen gewachsen ist“, sagte Breyer. Er dankte dem bisherigen Präsidenten ausdrücklich für seine hervorragende Arbeit für die Zahnärzteschaft und ergänzte, er werde die Interessen der sächsischen Zahnärzte mit vollem Einsatz vertreten.
Quelle: PM ZAEK Sachsen

Aus dem Verband:

Wissenschaftlicher Info-Dienst

Mit dem Wissenschaftlichen Info-Dienst (WID) erhalten Sie alle zwei Monate Abstracts von wissenschaftlichen Publikationen und Referaten mit hohem Praxisbezug aus den Fachgebieten Parodontologie, Implantologie, Endodontie, Chirurgie, Prothetik sowie Zahnerhaltung. So bekommen Sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse bequem mit dem exklusiven und praxisrelevanten Fortbildungsblatt des FVDZ. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: https://www.fvdz.de/wissenschaftlicher-info-dienst.html
red

Zu guter Letzt:

Dein Freund und Helfer: Polizeieinsatz wegen Prothese

In Kiel wurde die Polizei kürzlich zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Einer 84 Jahre alten Seniorin war versehentlich die nagelneue Prothese im Wert von 1.500 Euro aus dem Fenster des 5. Obergeschosses gefallen und auf einem Vordach liegen geblieben. Als die Streife vor Ort eintraf, waren schon zahlreiche Schaulustige der Seniorenwohnanlage zugegen und beobachteten den Einsatz der Polizisten. Diese konnten die unbeschädigten Zähne bergen und der Seniorin übergeben, die als Dankeschön eine Tasse Kaffee anbot.
Quelle: Facebook Polizei Kiel und Plön

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