News-FVDZ Nachrichten 13.Nov.18

Sehr geehrter Herr Dr.

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitk. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • KZBV-Vertretersitzung: Beschlüsse gegen das Vordringen von Finanzinvestoren
  • BZÄK-Bundesversammlung: Freiberufliche Praxisstrukturen nicht gefährden
  • apo-Bank: Einzelpraxis (k)ein Auslaufmodell
  • BZÄK: Zahnmedizin als Jobmotor
  • Große Koalition: Lauterbach lobt Spahn
  • Zu guter Letzt: Großes Kino: Freddie Mercurys Zähne

 

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

KZBV-Vertretersitzung: Beschlüsse gegen das Vordringen von Finanzinvestoren

Es gibt derzeit ein Thema, das die Zahnärzteschaft in ihrer Ablehnung eint wie selten zuvor: Fremdinvestoren in der zahnärztlichen Versorgung. Deshalb dominierte das Thema die Vertretersitzung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) ebenso wie die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) beim Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt. „Wir erleben eine erhebliche Bedrohung der Sicherstellung der zahnärztlichen Versorgung“, betonte der Vorstandsvorsitzende der KZBV, Dr. Wolfgang Eßer. Das Vordringen von versorgungsfremden Finanzinvestoren in den deutschen Gesundheitsmarkt und die damit verbundene Gründung von kapitalgetriebenen zahnmedizinischen Versorgungszentren (ZMVZ) sowie die Kettenbildung in diesem Bereich seien ein Signal für die schleichende Kommerzialisierung der medinischen Versorgung der Patienten.
Die KZBV-Vertreterversammlung forderte nach intensiver Debatte deshalb eine gesetzliche Neuregelung mit der die Gründungsberechtigung von Krankenhäusern für ZMVZ auf räumlich-regionale sowie medizinisch-fachliche Bezüge beschränkt wird. Darüber hinaus sprach sich die KZBV-Vertreterversammlung mehrheitlich dafür aus, die Wettbewerbsbedingungen für die bewährten Praxisformen (Einzel- und Mehrbehandlerpraxen) durch zusätzliche Anstellungsmöglichkeiten zu verbessern. So sollen pro Praxisinhaber drei (oder unter bestimmten Voraussetzungen auch vier) weitere Zahnärzte angestellt werden können. KZVen sollen zudem Sicherstellungszuschläge an junge Zahnmediziner zahlen, Strukturfonds einrichten oder Eigeneinrichtungen betreiben dürfen, um entstehender Unterversorgung zu begegnen, erläuterte KZBV-Chef Eßer. Diesen Vorstoß hält der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes, Harald Schrader, für verfrüht und zum jetzigen Zeitpunkt nicht zielführend: „Das politische Signal ist doch, dass wir in vorauseilendem Gehorsam auf unsere Kosten und zu unseren Lasten die Fehler der Politik ausbügeln und die Politik nichts tun muss.“ Unterstützt wurde Schrader vom Vorstandsvorsitzenden der KZV Schleswig-Holstein, Dr. Michael Diercks.
sas

BZÄK-Bundesversammlung: Freiberufliche Praxisstrukturen nicht gefährden

Auch die Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) hatte beim Deutschen Zahnärztetag die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im Fokus. Nach ausgedehnter Diskussion appellierte das Gremium einstimmig an den Gesetzgeber, die Strukturen einer erfolgreichen zahnmedizinischen Versorgung im deutschen Gesundheitssystem nicht in Frage zu stellen. Neue Praxisformen dürften die zahnärztliche Autonomie nicht bedrohen, wie es die Interessen von Kapitalinvestoren derzeit täten. „Die Bundesversammlung fordert den Gesetzgeber auf, die freiberuflichen Praxisstrukturen nicht durch Zulassung versorgungsfremder Investoren zu gefährden“, heißt es in der Resolution. Die Kritik aus der Zahnärzteschaft wird offenbar auch im Bundesgesundheitsministerium (BMG) ernstgenommen. Wie der parlamentarische Staatssekretär im BMG, Dr. Thomas Gebhart (CDU), mitteilte, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) das Thema „Finanzinvestoren in MVZ“ zum Chefthema gemacht und will bald alle Beteiligten an einen Tisch bringen. „MVZ sind eine Alternative für den Nachwuchs und haben sich bewährt. Aber sie sollen die niedergelassene Praxis nicht ersetzen“, betonte Gebhart.
Die Bundesversammlung hat darüber hinaus eine ganze Reihe von Beschlüssen gefasst, die sich unter anderem mit Bürokratieabbau, der GOZ-Punktwertanpassung und der berufspolitischen Nachwuchsarbeit befassen. So fordert die Bundesversammlung die zahnärztlichen Körperschaften und Verbände auf, ein Konzept zur Förderung des berufspolitischen Nachwuchses zu erstellen. Dies solle für Frauen und Männer gleichermaßen geschehen. Zwei Anträge des BZÄK-Vorstandes, nach denen der Anteil weiblicher Mitglieder in der Bundesversammlung perspektivisch erhöht und die Mitarbeit von Frauen in den Gremien der BZÄK aktiv unterstützt werden soll, wurden mehrheitlich abgelehnt.  
mf 

apo-Bank: Einzelpraxis (k)ein Auslaufmodell

Allen Unkenrufen zum Trotz ist die angeblich nicht überlebensfähige Einzelpraxis nach wie vor der beliebteste Weg in die zahnärztliche Selbständigkeit: 2017 entschieden sich 71 Prozent der zahnärztlichen Existenzgründer dafür. Das ist das Ergebnis der jüngsten „Existenzgründungsanalyse Zahnärzte“ von Deutscher Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ). Am häufigsten (64 Prozent) wird demnach eine bestehende Praxis übernommen, um diese als Einzelpraxis weiterzuführen. Neugründungen von Einzelpraxen sind dagegen selten, seit 2015 liegt der Anteil bei sieben Prozent. Die Preise für die Übernahme einer Einzelpraxis haben sich 2017 um 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert auf durchschnittlich 184.000 Euro erhöht. Die Ausgaben für Modernisierung und Neu-Ausstattung der Praxen lagen im Schnitt bei 125.000 Euro. Damit erreichten die gesamten durchschnittlichen Praxisinvestitionen mit 309.000 Euro einen Höchststand.
Überraschenderweise steigt das Alter der Niederlassungswilligen nicht, sondern sinkt. So waren die Existenzgründer 2017 mit 35,5 Jahren im Vergleich zum Vorjahr etwas jünger (2016: 35,9 Jahre). Jeder zweite Zahnarzt war bei seiner Niederlassung jünger als 35 Jahre. Ausgewertet wurde eine Stichprobe von rund 500 zahnärztlicher Existenzgründungen, die die apoBank 2017 finanzierte.
Quelle: red, aend

BZÄK: Zahnmedizin als Jobmotor

Jeder in der Zahnmedizin erwirtschaftete Euro generiert weitere 1,20 Euro in anderen Bereichen. Nach Angaben der BZÄK im aktuellen Statistischen Jahrbuch liegt der „ökonomische Fußabdruck“ der Zahnärzte bei 2,2. Somit entstehen insgesamt 2,20 Euro Wertschöpfung. Die direkte Bruttowertschöpfung des ganzen zahnärztlichen Systems liegt bei rund 21,4 Milliarden Euro. Darin berücksichtigt sind die ambulante und stationäre Versorgung, Industrie, Handwerk und Versicherungen. Theoretisch fiele das deutsche Bruttoinlandsprodukt ohne zahnärztliche Versorgung durch zusätzliche Effekte in anderen Branchen sogar um über 46 Milliarden Euro niedriger aus. Laut BZÄK wurde die wirtschaftliche Gesamtleistung der Zahnmedizin in Deutschland erstmals auf der Grundlage des so genannten Zahnärztlichen Satellitenkontos (ZSK) erfasst, einem neuen Rechenmodell, das auf der Methodik Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen basiert. Danach hängen 878.000 Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der zahnmedizinischen Versorgung ab. Auf jeden Arbeitsplatz bei Zahnärzten oder deren Zulieferern kommt durchschnittlich fast ein weiterer Arbeitsplatz in anderen Bereichen. 391.000 Personen arbeiten in Praxen, Krankenhäusern oder dem Öffentlichen Gesundheitsdienst für die zahnmedizinische Versorgung.
Quelle: BZÄK

Große Koalition: Lauterbach lobt Spahn

Der Gesundheitsexperte der SPD, Prof. Karl Lauterbach, hat in einem Pressegespräch angekündigt, dass er gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wichtige Gesetze so schnell wie möglich verabschieden will. Lauterbach lobte die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Spahn. Er sei optimistisch, dass das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) im nächsten halben Jahr in Kraft trete. Besonders wichtig sei dabei die „Digitalisierung der medizinischen Versorgung“ über die elektronische Patientenakte (ePA). Diese soll anwendungsbereit bis 2020 vorliegen. Die Krankenkassen sollen bis dahin verpflichtet werden, eine App-basierte ePA zur Verfügung zu stellen - konkret und sicher in der Ausgestaltung (nach BSI-Maßgaben). In dieser so genannten "Killer-App" soll es eine Option geben, nach der der Patient alle seine Gesundheitsdaten für Drittanbieter freischalten kann. Ein weiteres großes Vorhaben ist ein neues Organspendegesetz, für das noch vor Jahresende ein Entwurf auf dem Tisch liegen soll (mit doppelter Widerspruchslösung). Auch zum Zustand der Großen Koalition äußerte er sich: Er wisse nicht, „wie lange die Koalition noch hält“, erklärte Lauterbach.
Quelle: sas, aend

Zu guter Letzt:

Großes Kino: Freddie Mercurys Zähne

Der Film „Bohemian Rhapsody“ über den Werdegang der Band Queen läuft sehr erfolgreich in den deutschen Kinos, besonders der Freddie Mercury-Darsteller Rami Malek brilliert in seiner Rolle. Auch optisch ist kaum ein Unterschied zum Original auszumachen. Dies liegt unter anderem auch an der Arbeit von Christian Lyons. Der Brite designt mit seiner Firma „Fangs FX“ seit Jahrzehnten Zähne und Prothesen für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen. Auch bei „Bohemian Rhapsody“ ist Lyons für Mercurys charakteristisches Gebiss verantwortlich, inklusive dem unverwechselbaren Vorbiss. Um das perfekte Modell für Rami Malek zu finden, wurden fünf verschiedene Sets in unterschiedlichen Größen angefertigt, von denen eines vollkommen war.
It´s a kind of magic!
Quelle: New York Times


Aktuelle Seminarangebote:

News-FVDZ Nachrichten 6.Nov.18

Sehr geehrter Herr Dr.,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • LINKE: Kleine Anfrage zu MVZ
  • Oberverwaltungsgericht (OVG): Keine Groß-MVZ in Wohngebieten
  • BZÄK fordert Kammermitgliedschaft für MVZ
  • Spahn will Neustart für die CDU
  • Vivy-App mit eklatanten Sicherheitsmängeln
  • Erfolgreiches Existenzgründerseminar wird bundesweit ausgebaut
  • Zu guter Letzt: Zähne so bunt wie ein Regenbogen

 

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

LINKE: Kleine Anfrage zu MVZ

Auf eine kleine Anfrage der Fraktion der Linken im Deutschen Bundestag zum Thema: „Kapitalinteressen bei der Übernahme von Medizinischen Versorgungszentren“ offenbarte die Bundesregierung lückenhafte Kenntnisse.  Konkret wollten die Parlamentarier wissen, wie sich die Anzahl von MVZ in Deutschland entwickelt, wer sie betreibt, ob Krankenhäuser sie nutzen, um Patienten zu gewinnen und was die Regierung davon hält, wenn Finanzinvestoren MVZ übernehmen. Das BMG sieht in MVZ eine zeitgemäße Ergänzung der ambulanten Versorgung und weist darauf hin, dass sie Ärzten eine größere Flexibilität und ein geringeres finanzielles Risiko bieten. Unternehmen, die „allein Kapitalinteressen verfolgen und keinen fachlichen Bezug zur medizinischen Versorgung haben“, will die Bundesregierung hingegen entgegenwirken und bezieht sich dabei auf nichtärztliche Dialyseerbringer. Weiter werden in der Antwort folgende Zahlen genannt: 2006 gab es 665 MVZ, 2017 waren es 2.821. Betreiber sind zum großen Teil Krankenhäuser (1.169) und Vertragsärzte (1.246), wobei besonders die Zahl der MVZ in Krankenhausbesitz stark gestiegen ist. Wie viele MVZ sich in der Hand von Private-Equity Gesellschaften befinden, ist nur für den zahnärztlichen Bereich bekannt: Bis 2014 befand sich kein MVZ im Besitz von Finanzinvestoren, 2015 waren es acht, 2016 stieg die Zahl auf 31, 2017 auf 45, aktuell sind es bereits 60. 
Quelle: aend

Oberverwaltungsgericht (OVG): Keine Groß-MVZ in Wohngebieten

Nach einem Urteil des OVG Sachsen-Anhalt in Magdeburg (AZ: 2 M 53/18) ist der Betrieb von MVZ in reinen Wohngebieten nur eingeschränkt statthaft. Einzelpraxen und Büros seien grundsätzlich zulässig, so das Gericht, die (Praxis- oder) Büronutzung dürfe aber (faustregelartig) nicht mehr als die Hälfte der Wohnungen und auch nicht mehr als 50 Prozent der Wohnfläche pro Gebäude umfassen, so das OVG in seinen Leitsätzen. Im konkreten Fall hatten sich Anwohner gegen den Erweiterungsbau eines als „Institut für Augenheilkunde“ firmierenden MVZs in Halle (Saale) gewehrt. Zunächst hatte das Verwaltungsgericht Halle einem entsprechenden Eilantrag stattgegeben. Dem folgte das OVG und erklärte das geplante Augen-Laserzentrum für „seiner Art nach unzulässig“.
Quelle: Ärztezeitung

Bundeszahnärztekammer (BZÄK) fordert Kammermitgliedschaft für MVZ

Der Vorstand der BZÄK hat eine Pflicht-Kammermitgliedschaft von Investoren-MVZ gefordert. Der BZÄK zufolge legen die Berufsordnungen der Landeszahnärztekammern für jeden Zahnarzt bindend dessen Berufspflichten fest.
Diese dienen unter anderem dazu, die Qualität der zahnärztlichen Tätigkeit sicherzustellen, berufs€würdiges Verhalten zu fördern und berufsunwürdiges Verhalten zu verhindern. Erfolge die Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit jedoch in der Rechtsform einer juristischen Person, könne die Einhaltung des Berufsrechts derzeit nicht durch die Kammer kontrolliert werden, weil juristische Personen nicht Mitglieder der Zahnärztekammern seien. Dies sei aber erforderlich, damit die Kammern ihrer Gemeinwohlverpflichtung nachkommen könnten. Außerdem fordert der BZÄK-Vorstand, durch gesetzgeberische Maßnahmen den Risiken von Fehlanreizen durch den Einfluss von renditeorientierten Kapitalgebern zu begegnen. Ob die Kammer-Mitgliedschaft juristischer Personen der richtige Weg sei, müsse diskutiert werden, erklärte dazu der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader. Am besten gewährleiste immer noch der Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung und der persönlichen Haftung die „ethisch hochstehende Berufsausübung“.
Quelle: FVDZ, zm online, Ärzteblatt

Spahn will Neustart für die CDU

Dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn große Ambitionen hat, ist bekannt. Folgerichtig bewirbt er sich auch um den Parteivorsitz, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel ihren Rückzug nach gravierenden Verlusten in den letzten Landtagswahlen erklärte. Seine Kandidatur untermauerte der Gesundheitsminister mit einem ausführlichen Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem er die CDU zu einem umfassenden Neustart, einer stärkeren Profilierung sowie offenen Debatten aufforderte. Außerdem kritisierte er ein weiteres Mal Merkels Flüchtlingspolitik. Parallel dazu wurde ein Video auf seinen diversen Social-Media-Kanälen veröffentlicht, mit dem er seine Ansprüche bekräftigt. Dieses soll mit seinen schnellen Schnitten und lauter Musik wohl vor allem eher die jüngere Klientel ansprechen. Es zeigt aber wohl auch: Für Jens Spahn ist das Amt des Bundesgesundheitsministers mitnichten die Endstation seiner politischen Karriere.
Quelle: Homepage Jens Spahn

Vivy-App mit eklatanten Sicherheitsmängeln

Seit September ist die App Vivy bei 16 Krankenkassen im Einsatz. Die Versicherten können mithilfe der App eine digitale Gesundheitsakte erstellen und verwalten. Sicherheitsforscher haben nun eklatante Mängel bei der Sicherheit der App und der damit verbundenen Server-Infrastruktur entdeckt. Dabei geht es um konzeptionelle Defizite in einer Funktion, mit der Patienten Dokumente mit ihrem Arzt austauschen können. Außerdem war die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der App nicht sauber programmiert. Durch Schwächen in der Schlüsselverwaltung hätten Angreifer die geheimen Schlüssel der Ärzte auslesen und Daten entschlüsseln können. Der App-Betreiber erklärte dazu, dass die „hypothetischen Angriffsvektoren“ innerhalb von 24 Stunden beseitigt worden seien. Außerdem sei „zu keinem Zeitpunkt“ ein Zugriff von einem oder mehreren Nutzern auf die Gesundheitsakte möglich gewesen. In verschiedenen Medien der IT-Branche wird nach Veröffentlichung weiterer Sicherheitslücken angezweifelt, ob das Sicherheitsversprechen der App für die Gesundheitsakte tatsächlich gehalten werden kann. „Nutzer sollten nicht von mehr Privatsphäre als im Wartezimmer ausgehen“, kommentierte „netzpolitik.org“.
Quelle: heise, Ärzte Zeitung

 

Aus dem Verband:

Erfolgreiches Existenzgründerseminar wird bundesweit ausgebaut

Das erfolgreiche Existenzgründerprogramm des Freien Verbandes wird aufgrund der großen Nachfrage im kommenden Jahr ausgebaut. Die berufsbegleitende Seminarreihe startete im März dieses Jahres und vermittelt alles Wichtige zur Gründung und Führung einer Zahnarztpraxis. Im Mittelpunkt der Seminare stehen die Themen Betriebswirtschaft, Arbeits-, Berufs- und Vertragsrecht, Marketing sowie Personalmanagement. Erfahrene Referenten schlagen die Brücke zwischen Theorie und Praxis. Was immer Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber wissen müssen und schon immer wissen wollten, hier erfahren sie es – kompetent, komfortabel, kostenfrei. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme: die Mitgliedschaft im Freien Verband. Und die ist für Studenten ebenfalls kostenfrei. Bisher haben sich 97 Teilnehmer angemeldet. Das Programm richtet sich an studentische Mitglieder ab dem 9. Semester und angestellte Zahnärzte bis zum 5. Berufsjahr. Die Existenzgründer können aus 12 Seminaren frei einen oder alle Termine wählen, verteilt auf 18 Monate. So kann jeder Interessent jederzeit einsteigen und berufsbegleitend an der Fortbildung teilnehmen. Die Seminare sollen bald in regionalen Standorten mit jeweils den gleichen Inhalten stattfinden, demnächst in Stuttgart, Erlangen, Rust, Leipzig und Hamburg. Pro Tagesseminar erhalten Teilnehmer sechs Fortbildungspunkte. Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie hier: https://www.fvdz.de/existenzgruenderprogramm.html
mar, red

 

Zu guter Letzt:

Zähne so bunt wie ein Regenbogen

Halloween ist zwar vorbei, aber die Karnevalssaison beginnt in wenigen Tagen. Grund genug, um den neuesten amerikanischen Instagram-Trend vorzustellen: Zähne in Regenbogenfarben. Wie das geht? Ganz einfach: Mittels einer Art Nagellack ist es möglich, die Zähne in allen Farben des Regenbogens anzumalen. Die Farben haben vielversprechende Namen wie „Feenstaub“ oder „Zuckerwatte“. Der ganze Spaß kostet um die 20 Dollar pro Flasche und hält bis zu 24 Stunden. Die bunten Farben lassen sich jederzeit unkompliziert durch Zähneputzen entfernen. Vielleicht eine Idee, um das Karnevalskostüm zu perfektionieren?
Quelle: New York Post

News-FVDZ Nachrichten 9.Okt.18

Sehr geehrter Herr Dr.

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • FVDZ-Hauptversammlung vom 11. Oktober bis 13. Oktober 2018 in Lübeck
  • KBV zu TSVG: Missachtung des freien Berufes
  • Ärztemonitor 2018: Zu viel Bürokratie belastet auch Mediziner
  • Fristverlängerung: TI-Anbindung bis Mitte 2019 Pflicht
  • Warnung vor Fax von so genannter „Datenschutzauskunft-Zentrale“
  • Zu guter Letzt: Neue Kommunikationstechnologie: „Handy“ am Zahn

Aus dem Verband:

FVDZ-Hauptversammlung vom 11. Oktober bis 13. Oktober 2018 in Lübeck

Die Hauptversammlung des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ) tagt vom 11. Oktober bis 13. Oktober in der Musik- und Kongresshalle Lübeck. Die drei Kernthemen der diesjährigen Hauptversammlung sind: die Kampagne des FVDZ gegen die Ausbreitung von Fremdinvestoren in der Zahnmedizin, die Digitalisierung in der Zahnheilkunde und die Freiberuflichkeit. Das Grußwort hält Dr. Heiner Garg, Minister für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein. Im anschließenden Festreferat spricht Prof. Dr. Jürgen Wasem zum Thema: „Der selbstständige freiberufliche Vertragszahnarzt aus ökonomischer Perspektive“.
red

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

KBV zu TSVG: Missachtung des freien Berufes

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) wehrt sich gegen einen vermeintlichen Kontrollwahn des Gesetzgebers. Die Vertreterversammlung (VV) der Körperschaft hat in einer Resolution klargestellt, dass das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) von „einer Missachtung des freien Berufes“ geprägt sei. „Es ist viel zu kleinteilig und nicht geeignet, die Versorgung zu verbessern“, urteilte die VV.
Das Gesetz beinhalte zwar durchaus positive Bausteine: So gebe es für mehr Leistung auch mehr Geld, sagte KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. Manche gute Regelung gebe es auch bei der Bedarfsplanung, für die MVZ oder die KV-Eigenbetriebe. „Das kann den KVen die Arbeit erleichtern", erklärte Gassen. Damit höre das Positive aber auch schon auf. „Eine Bevormundung folgt der anderen", stellte der KBV-Chef klar. Ein Kritikpunkt sei die Ausweitung der Pflichtsprechstunden für Vertragsärzte auf 25 Stunden pro Woche sowie die Pflicht zur offenen Sprechstunde für Fachärzte. „Wir werden einen unglaublichen Kontrollapparat brauchen", warnte auch KBV-Vize Dr. Stephan Hofmeister im Gespräch mit der „Ärzte Zeitung“. Hier würden Personal und finanzielle Mittel verbrannt. Zwar vertraue die KBV darauf, dass das zusätzliche Geld, das der Gesundheitsminister versprochen hat, auch fließe. Aus dem Ministerium habe es dazu klare Aussagen gegeben, dass die „üblichen Bereinigungstricks der Kassen nicht geduldet werden", sagte Gassen. Aber bei der Kontrolle der Dinge, die zu exekutieren sind, könne man sich richtig austoben, mahnte Hofmeister.
Quelle: Ärzte Zeitung

Ärztemonitor 2018: Zu viel Bürokratie belastet auch Mediziner

So wie die Zahnärzte sind auch Ärzte und Psychotherapeuten nach wie vor unzufrieden mit dem hohen bürokratischen Aufwand in ihren Praxen. Das ergab eine aktuelle Befragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Die Körperschaft befragte im Rahmen des Ärztemonitors 2018 rund 11.000 Vertragsärzte zu ihren Arbeitssituationen. Der Report macht einmal mehr deutlich, dass der Verwaltungsaufwand viele deutsche Mediziner und Psychotherapeuten belastet. Sie gaben an, im Schnitt 7,4 Stunden pro Woche für bürokratische Arbeiten aufwenden zu müssen. Damit nehmen Verwaltungsarbeiten neben der Patientenversorgung den größten Raum im Praxisalltag ein. Die Folge: Zu viel Papierkram, dagegen kommen die Patienten an vielen Stellen zu kurz. Die KBV spricht sich klar dafür aus, die Bürokratielast abzubauen. Insbesondere sei darauf zu achten, im Zuge der Digitalisierung im Gesundheitswesen, Chancen zu nutzen und Prozesse zu optimieren. Ärzte können über das Online-Forum „Mehr Zeit für Patienten“ ihre Erfahrungen teilen und Vorschläge zum Abbau einreichen, teilt die KBV mit.
Quelle: ZWP online

Fristverlängerung: TI-Anbindung bis Mitte 2019 Pflicht

Für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) gibt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Zahnärzten und Ärzten bis Mitte 2019 Zeit. Allerdings muss der Vertrag noch 2018 geschlossen werden. Demnach müssen Praxisinhaber bis zum 31.12. dieses Jahres einen Anschluss bestellt und den Vertrag dafür unterzeichnet haben.
Spahn kommt Ärzten und Zahnärzten damit entgegen. Der Termin, bis zu dem alle rund 150.000 Arzt- und Zahnarztpraxen mit einem Konnektor ans Internet angeschlossen sein müssen, soll auf Mitte nächsten Jahres verschoben werden. Darauf haben sich laut Medienberichten die Gesundheitspolitiker der großen Koalition geeinigt. „Niedergelassene Ärzte bekommen ein halbes Jahr mehr Zeit, ihre Praxen an die Telematik-Infrastruktur anzuschließen. Dass es länger dauert, haben nicht die Ärzte verschuldet, sondern Lieferengpässe der Industrie", sagte Spahn gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
„Egal, wie wir die digitale Zukunft des Gesundheitswesens gestalten, der Anschluss der Praxen an die Telematik-Infrastruktur ist die Basis dafür", sagte Spahn weiter.
Bislang galt der Dezember 2018 als letzter Zeitpunkt, zu dem die Praxen hierzulande flächendeckend an die TI angeschlossen sein müssen. Danach drohte den Medizinern nach der bisherigen Regelung eine Honorarkürzung um ein Prozent. Allerdings gab es bislang bei der Industrie Lieferschwierigkeiten für die Konnektoren.
Derzeit gibt es mit der CompuGroup und der Deutschen Telekom nur zwei Geräteanbieter, wobei die Telekom erst Anfang September an den Start gegangen ist.
Quelle: zm online, FAZ

Warnung vor Fax von so genannter „Datenschutzauskunft-Zentrale“

Vor einer dreisten Abzock-Masche haben die Datenschutzbeauftragten der Länder gewarnt. Vergangene Woche haben zahlreiche Unternehmer und Vereine – darunter auch Ärzte, Zahnärzte und Anwälte – ein Fax von einer so genannten „Datenschutzauskunft-Zentrale“ bekommen. Darin werden die Empfänger aufgefordert, bis zum 9. Oktober ihre gesetzliche Pflicht zur Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung zu erfüllen und das beigefügte Formular unterschrieben und ausgefüllt zurückzusenden. Auf der ersten Seite des Schreibens wird diese Aktion noch gefettet und unterstrichen als gebührenfrei deklariert, doch im Kleingedruckten steht, dass es sich um den Kauf eines Basisschutz-Beitrages von 498 Euro netto pro Jahr handelt. Die Datenschützer haben darauf hingewiesen, dass solche Schreiben auf keinen Fall bearbeitet werden sollten. Zudem ergab eine Recherche der FVDZ-Rechtsabteilung, dass unter der angegebenen Adresse der „Datenschutzauskunft-Zentrale“ kein Unternehmen gelistet ist. Wer bereits in die Abo-Falle ist getappt ist, sollte den Vertrag anfechten.
Quelle: FVDZ, Thüringer Landesbeauftragter für Datenschutz

Zu guter Letzt:

Neue Kommunikationstechnologie: „Handy“ am Zahn

Wofür werden Zähne nicht alles benutzt - als Träger von Schmucksteinen, für die Übertragung von Geräuschen, zum Kauen… Moment, für die Übertragung von Geräuschen? Sie haben richtig gelesen. Derzeit lässt das Pentagon, Sitz des US-Verteidigungsministeriums, eine neue Kommunikationstechnik entwickeln, die durch den Kieferknochen Schall in den Schädel bis ins Gehör überträgt. Dabei wird ein winziges Gerät, zugleich Mikrofon und Lautsprecher, an einen Backenzahn geklammert. Der Träger dieses sogenannten „Molar Mic“, beispielsweise ein US-Elitesoldat oder ein Geheimagent, kann ohne sichtbare Kopf- oder Ohrhörer und ohne externes Mikrofon, und damit extrem unauffällig, Informationen empfangen und senden.
Der Schall soll sich dabei ähnlich übertragen wie die Geräusche beim Verzehr eines Knuspermüslis - nur statt des Kaugeräuschs erhält der Träger des Molar Mic Informationen. Übrigens sollen sich die übertragenen Geräusche zunächst auch anhören wie das Knacken beim Müslikauen – das Gehirn benötigt laut den Entwicklern drei Wochen Übung, bis es sich an die ungewohnten Töne anpasst und diese verarbeiten kann.
Die Technologie eignet sich besonders für laute Umgebungen und wurde bereits in Kriegsgebieten wie Afghanistan und von allen Waffengattungen des US-Militärs getestet. Zehn Millionen US-Dollar ist dem Pentagon, laut zm online, daher die Forschung an dem neuen System wert.
Quelle: zm online, mar

News-FVDZ Nachrichten 16.Okt.18

Sehr geehrter Herr Dr.,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • Hauptversammlung in Lübeck: Freier Verband zeigt Großinvestoren die Rote Karte
  • Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG): FVDZ veröffentlicht Stellungnahme
  • Adhäsive Zahnmedizin: „young dentists meeting“ am 19. und 20. Oktober 2018 in Bonn
  • Alternative auf dem Land: KBV will Intersektorale Gesundheitszentren schaffen
  • Zu guter Letzt: Totalprothesen aus dem 3-D-Drucker


Aus dem Verband:

Hauptversammlung in Lübeck: Freier Verband zeigt Großinvestoren die Rote Karte

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat auf der Eröffnung der Hauptversammlung (HV) in Lübeck ein klares Zeichen gesetzt und von Fremdinvestoren betriebenen zahnärztlichen Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) die Rote Karte gezeigt. Damit wurden auch die Politik und insbesondere Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im laufenden Gesetzgebungsverfahren zum Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) zu Korrekturen aufgefordert. „Noch haben wir es selbst in der Hand, die Zukunft unserer Berufsausübung zum Wohl unserer Patienten selbst zu gestalten, nämlich entweder als Erfüllungsgehilfen einer desolaten Politik und als Handlanger von Gewinnmaximierern oder aber als freie selbstbestimmte Ärzte und Zahnärzte im Dienst unserer Patienten“, erklärte der Bundesvorsitzende des FVDZ, Harald Schrader.
Dr. Heiner Garg, Minister für Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, sprach ein Grußwort. Das Festreferat hielt Prof. Dr. Jürgen Wasem zum Thema: „Der selbstständige freiberufliche Vertragszahnarzt aus ökonomischer Perspektive“. Er folgerte, dass der Gesetzgeber auf „gleichlange Spieße“ zwischen freiberuflichen Vertragszahnärzten und MVZ achten sollte. An der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen neben Minister Garg, Prof. Dr. Wasem und dem Bundesvorsitzenden, auch Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) sowie Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), teil. Es bestand Konsens, dass der Berufsstand am Scheideweg steht, aber dass sich der FVDZ gemeinsam mit KZBV und BZÄK für eine wohnortnahe, hochqualitative und flächendeckende Versorgung der Patienten einsetzen will und die ethisch-moralischen Werte der Zahnheilkunde nicht dem Investorenmodell preisgeben wird. Bei der dreitägigen Hauptversammlung widmeten sich die Delegierten in ihren Debatten neben der Kampagne des Verbandes gegen die Ausbreitung von Fremdinvestoren in der Zahnmedizin auch der Telematikinfrastruktur sowie dem Thema Freiberuflichkeit. Außerdem forderte die HV einen Strategiewechsel, um den jahrzehntelangen Stillstand beim GOZ-Punktwert aufzubrechen.
jg

Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG): FVDZ veröffentlicht Stellungnahme

Der FVDZ begrüßt die Zielrichtung des Gesetzentwurfes, Pflege und Betreuung von Patienten und Pflegebedürftigen weiter zu verbessern. Besonders die vorgesehenen Schritte zur Verbesserung und zum Ausbau zahnmedizinischer Betreuung und Leistungen, die über das bestehende AuB-Konzept hinausgehen, wertet der Verband positiv. Auch die Aufhebung der Genehmigungserfordernis bei Krankenfahrten begrüßt der FVDZ. Jedoch atmet auch dieses Gesetz wieder Zwangsregulierung, anstatt Anreize zu setzen. Die aktuelle Stellungnahme finden Sie auf www.fvdz.de, und auch im Freien Zahnarzt wird das Thema ausführlich beleuchtet.
jg


Adhäsive Zahnmedizin: „young dentists meeting“ am 19. und 20. Oktober 2018 in Bonn

Die Initiative young dentists (yd²) bietet dem zahnärztlichen Nachwuchs und Praxisgründern Orientierung und Unterstützung. Die Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) und dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) vermittelt dabei Starthilfe in Form von kostengünstigen Seminaren in allen Bereichen.
Am 19. und 20. Oktober 2018 findet im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn wieder das zweitägige „young dentists meeting“ statt – diesmal zum Thema Adhäsive Zahnmedizin. Im betriebswirtschaftlichen Seminar „Adhäsive Restaurationen - von der betriebswirtschaftlichen Kalkulation bis zur rechtssicheren Berechnung“ zeigt Zahnarzt Robert Schwan am Freitag die korrekte Berechnung adhäsiver Restaurationen für gesetzlich und privat Versicherte (einschließlich der nicht in den Gebührenverzeichnissen enthaltenen Versorgungsformen).
Am Samstag geht es im wissenschaftlichen Teil um „Adhäsive Zahnmedizin - rundherum an einem Tag“. Univ.-Prof. Dr. med. dent. Prof. h.c. Roland Frankenberger beleuchtet in seinem Seminar alle klinisch relevanten Fragen zur Adhäsivtechnik. Ab 80 Euro Seminargebühren (inkl. Unterkunft und Verpflegung) sind Sie dabei. Mehr Infos unter: www.young-dentists.de
red


Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

Alternative auf dem Land: KBV will Intersektorale Gesundheitszentren schaffen

Für die Sicherstellung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung will die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) künftig auch auf so genannte Intersektorale Gesundheitszentren (IGZ) setzen. Diese Zentren sollen komplett im ambulanten Sektor angegliedert sein und in erster Linie als Angebot für die regionale Grundversorgung verstanden werden. „Viele kleine Krankenhäuser insbesondere in ländlichen Regionen kämpfen ums Überleben“, sagte der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen vergangene Woche auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Deshalb habe wir uns gefragt, wie sich diese Standorte so umbauen lassen, dass die Versorgung vor Ort erhalten bleibt.“ Die Lösung sieht die KBV und ein von ihr in Auftrag gegebenes wissenschaftliches Gutachten in Versorgungseinheiten, deren Angebot über die klassische ambulante Leistungspalette hinausgehen soll. In IGZ vorgesehen sind auch Bettenabteilungen, in denen Patienten maximal fünf Tage bleiben können. Die Gutachter der Universität Bayreuth und der Oberender AG sehen darin die Möglichkeit, die Lücke zwischen der Kurzzeitpflege und der meistens sehr kostenintensiven stationären Versorgung zu schließen. Kernleistungen dieser so genannten erweiterten ambulanten Versorgung (EAV) soll eine allgemeine, internistische und chirurgische Grundversorgung sein, die beispielsweise in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten erweitert werden kann. „Es könnten auch Fachärzte tageweise vor Ort sein“, ergänzte KBV-Vize Dr. Stephan Hofmeister. Die Gutachter haben bundesweit insgesamt 75 Landeskrankenhäuser mit 51 bis 150 Betten als idealtypische Standorte für neue IGZ ausgewiesen, davon allein 20 in Bayern. Die KBV fordert nun den Gesetzgeber auf, langfristig rechtliche Rahmenbedingungen vor allem in den Bereichen Honorierung und Bedarfsplanung zu schaffen, damit sich IGZ in Deutschland etablieren können.
mf
 

Zu guter Letzt:

Totalprothesen aus dem 3-D-Drucker

Eine sorgfältige Mundhygiene ist auch bei einer Prothese sehr wichtig. Bei senilen oder mobil eingeschränkten Patienten ist das häufig nicht einfach zu bewerkstelligen und so können Zahnfleischentzündungen die Folge sein. Ein Forscherteam der University at Buffalo im Bundesstaat New York (USA) konnte nun Abhilfe schaffen, indem sie eine Totalprothese aus dem 3-D-Drucker gefertigt haben. Diese enthält ein antimykotisches Medikament, das während des Tragens durchgehend abgesondert wird. Kleine Kapseln, die das Fungizid enthalten und sich nach und nach zersetzen, werden bereits in die Druckmasse eingearbeitet. Im fertigen Endprodukt befindet sich die Kapselschicht außen an der Prothesenseite, die an den Schleimhäuten aufliegt. Ungeklärt ist bislang noch, wie lange die Totalprothese im Mund bleiben kann, bis die Wirkstoffe vollständig abgegeben sind. Außerdem müsste auch eine komplett neue Prothese gedruckt werden, wenn die Fungizid-Kapseln zersetzt sind, weil es unmöglich ist, diese nachzufüllen.
Quelle: ZWP online

Aktuelle Seminarangebote:

News-FVDZ Nachrichten 19.Sept.18

Sehr geehrter Herr

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • 51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming
  • MVZ-Verband: Rückkehr zur fachübergreifenden MVZ für Zahnärzte ist sinnvolle Lösung
  • Pflegebedürftigkeit wächst weiter
  • Fristverlängerung für Telematikinfrastruktur (TI)-Anbindung gefordert
  • WHO-Report: Lebenserwartung in Europa steigt
  • Zu guter Letzt: Erholt in unter 15 Minuten

Aus dem Verband:

51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming

Der bewährte Winterkongress an einem neuen Tagungsort: Über die Karnevalszeit - vom 3. bis 8. März 2019 - lädt der Freie Verband zum 51. Zahnärzte Winterkongress ins moderne Kongresszentrum in den Skiort Schladming (Österreich) ein. Vertiefen Sie in der Kongresswoche gemeinsam mit Ihrem Praxisteam Ihre Kenntnisse, und lernen Sie von international anerkannten Referenten klinisch- und praxisrelevantes Grundlagen- und Expertenwissen. Abgerundet wird die niveauvolle Fortbildung von einem attraktiven Rahmenprogramm. Die Region bietet Ihnen perfektes Skivergnügen für das Praxisteam und die ganze Familie. Wir empfehlen eine frühzeitige Hotelbuchung über den Tourismusverband Schladming und freuen uns, Sie im März 2019 in der schönen Winterkulisse der Steiermark begrüßen zu dürfen.
Anmeldungen sind online (www.fvdz.de/schladming) oder per E-Mail möglich: (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) / Fax (+49 (0) 22 8 34 06 - 71).
red

 

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

MVZ-Verband: Rückkehr zur fachübergreifenden MVZ für Zahnärzte ist sinnvolle Lösung

Unerwartete Unterstützung für seine Position zur Rückkehr zu fachübergreifenden Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im vertragszahnärztlichen Bereich hat der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) nun vom Bundesverband der Medizinischen Versorgungszentren (BMVZ) bekommen. Beim diesjährigen MVZ-Praktikerkongress sagte der BMVZ-Vorsitzende Dr. Peter Velling im Hinblick auf die zunehmende Attraktivität von zahnärztlichen MVZ für Finanzinvestoren: „Private Equity und Shareholder Value haben in der medizinischen Versorgung nichts zu suchen, deshalb unterstützen wir die Meinung der Zahnärzte, in diesem Bereich zu fachübergreifenden MVZ zurückzukehren.“ Die Attraktivität für rein renditeorientierte „Heuschrecken“ müsse verringert werden. Über das Vertragsarzt- und Zulassungsrecht lasse sich jedoch wenig gegen die Finanzinvestoren ausrichten. Wenn die Rückkehr zu fachübergreifenden MVZ nicht gelinge, schlägt Velling vor, fiskalische Maßnahmen zu ergreifen. „Es muss erschwert werden, Gewinne abzuschöpfen. Eine Spekulationsabgabe wäre beispielsweise eine Maßnahme, aber es gibt sicherlich noch weitere Möglichkeiten“, sagte der BMVZ-Vorsitzende. Einen erschwerten Gründungszugang für Investoren allein über Regionalisierung und medizinisch-fachlichen Bezug des Krankenhauses, über das ein Kapitalinvestor ein MVZ gründe, hält der BMVZ-Vorsitzende nicht für wirkungsvoll. Die Begriffe seien zu unbestimmt in ihrer Bedeutung, zu unklar in der Reichweite. Der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader begrüßte die Offenheit und Unterstützung des BMVZ. „In Zeiten, in denen es durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz turbulent zugeht, ist es wichtig, alle Kräfte zu bündeln, die in die richtige Richtung weisen“, sagte Schrader. Wenn der BMVZ die Forderung des FVDZ zur Rückkehr zu fachübergreifenden MVZ im zahnärztlichen Bereich unterstütze, sei dies ein politisch wichtiges und positives Signal.
sas

Pflegebedürftigkeit wächst weiter

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat mit Hilfe einer Simulationsrechnung gezeigt, dass im Jahr 2035 vier Millionen Menschen pflegebedürftig sein könnten. Damit wird auch das Defizit an Pflegefachkräften immer größer. Bereits im Jahr 2015 waren etwa drei Millionen Menschen pflegebedürftig, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist die Zahl auffallend hoch.
Um die Pflege dieser Menschen auch zukünftig sicherstellen zu können, müsste die Zahl der Pflegefachkräfte bis 2035 auf circa eine halbe Million ansteigen, das würde einen Anstieg von etwa 44 Prozent entsprechen. „Die Zahl der Altenpfleger steigt zwar derzeit an, doch langsamer als der Bedarf. Die Lücke wird größer“, erklärte IW-Wissenschaftlerin Susanna Kochskämper. Schon jetzt gäbe es einen anhaltenden bundesweiten Mangel an Pflegepersonal. Um einen Zusammenbruch abzuwenden, müssen Bund und Länder attraktivere Rahmenbedingungen für Pflegefachkräfte schaffen. Dabei gehe es nicht nur um ein höheres Gehalt, sondern beispielsweise auch um die Weiterbildung von Pflegehelfern, Bürokratieabbau und die Digitalisierung des Arbeitsalltags, um Abläufe zu optimieren und Pfleger zu entlasten.
Quelle: IW

Fristverlängerung für Telematikinfrastruktur (TI)-Anbindung gefordert

Mit einer Petition an den Deutschen Bundestag verlangt die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Verlängerung der gesetzlichen Frist für die Anbindung der Praxen an die TI. Alle Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen begrüßen diesen Schritt und schließen sich der Forderung an. Das E-Health-Gesetz sieht derzeit vor, dass die Praxen bis zum 31. Dezember 2018 an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein müssen. Anderenfalls drohen ihnen finanzielle Sanktionen in Form eines Honorarabzugs von einem Prozent.
Die Petition kann online oder per schriftlichem Eintrag in Listen bis zum 10. Oktober unterzeichnet werden: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_08/_22/Petition_83509.nc.html
Um ein „Quorum“ zu erreichen, müssen bundesweit 50.000 Unterschriften vorliegen.
Quelle: KBV

WHO-Report: Lebenserwartung in Europa steigt

Die Europäer leben länger und gesünder. Dennoch können viele nicht von ihren schlechten Angewohnheiten lassen. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Übergewicht sind immer noch weit verbreitet. Das ist das Ergebnis des neuesten Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Europäische Region, zu der 53 Länder in Europa, dem Kaukasus und Zentralasien gehören. "In Deutschland liegt der Alkoholkonsum sehr hoch", sagte die WHO-Expertin Claudia Stein. Wer über 15 Jahre alt sei, trinke in der Europäischen Region durchschnittlich 8,6 Liter reinen Alkohol pro Jahr. "In Deutschland sind es aber 11 Liter." Spitzenreiter Litauen komme sogar auf 15,2 Liter. Die höchste Lebenserwartung haben mit 83 Jahren die Menschen in der Schweiz und Luxemburg. In Deutschland liegt sie bei 81 Jahren. Übergewicht ist immer noch ein beträchtliches Problem; Tendenz weiter steigend. Zwar waren insgesamt mehr Männer in den Ländern übergewichtig, allerdings litten mehr Frauen an Adipositas (starkes oder krankhaftes Übergewicht) als Männer. Insgesamt zieht die WHO ein positives Fazit. Im Ganzen ist die Lebenserwartung in der Europäischen Region binnen fünf Jahren um ein Jahr gestiegen. Vor allem die verfrühten Todesfälle durch Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder chronischen Atemwegserkrankungen gingen klar zurück.
Quelle: Ärzte Zeitung

 

Zu guter Letzt:

Erholt in unter 15 Minuten

Büroschlaf wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit der Belegschaft aus, das Gedächtnis sei besser, die Verarbeitung von Informationen effektiver, meldet das Institut für betriebliche Gesundheitsberatung. Aber auch hier gilt: Nicht übertreiben. Denn das Nickerchen ist nur bei weniger als 15 Minuten erholsam, also bevor die Tiefschlafphase einsetzt. Besser also, es sich nicht zu bequem zu machen, in der Mittagspause in den Behandlungsstuhl gesetzt - und den Wecker gestellt.
mar

 

Nachrichten

News-FVDZ Nachrichten 13.Nov.18

13. November 2018

Sehr geehrter Herr Dr. mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitk. Darüber hinaus möchten wir Sie...

News-FVDZ Nachrichten 6.Nov.18

09. November 2018

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News-FVDZ Nachrichten 16.Okt.18

17. Oktober 2018

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11. Oktober 2018

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News-FVDZ Nachrichten 19.Sept.18

20. September 2018

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News-FVDZ Nachrichten 13.Sept .18

13. September 2018

Hinweis: Wird das FVDZ aktuell nicht korrekt angezeigt, können Sie es hier auf unserer Website einsehen.    Sehr geehrter Herr mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der...

News-FVDZ Nachrichten 28.August18

29. August 2018

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14. August 2018

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News-FVDZ Nachrichten 31.Juli .18

01. August 2018

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News-FVDZ Nachrichten 24.Juli .18

30. Juli 2018

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News-FVDZ Nachrichten 17.Juli .18

17. Juli 2018

Sehr geehrter He............, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Unsere Themen in dieser Ausgabe:...

News-FVDZ Nachrichten 10.Juli .18

14. Juli 2018

Sehr geehrter Herr Dr..... mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Unsere Themen in dieser...

News-FVDZ Nachrichten 25.Juni .18

04. Juli 2018

Sehr geehrter Herr Dr. , mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten...

News-FVDZ Nachrichten 19.Juni .18

25. Juni 2018

Sehr geehrter Herr Dr......., mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir...

News-FVDZ Nachrichten 12.Juni .18

13. Juni 2018

Sehr geehrter Herr Dr. ...., mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten...

News-FVDZ Nachrichten 15.Feb. 18

16. Februar 2018

Sehr geehrter Herr Dr. ---, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten...

News-FVDZ Nachrichten 05. Okt. 17

06. Oktober 2017

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News-FVDZ Nachrichten 19. September 17

20. September 2017

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