News-FVDZ Nachrichten 19.Sept.18

Sehr geehrter Herr

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir Sie in eigener Sache auf die Seminare des FVDZ aufmerksam machen.

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • 51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming
  • MVZ-Verband: Rückkehr zur fachübergreifenden MVZ für Zahnärzte ist sinnvolle Lösung
  • Pflegebedürftigkeit wächst weiter
  • Fristverlängerung für Telematikinfrastruktur (TI)-Anbindung gefordert
  • WHO-Report: Lebenserwartung in Europa steigt
  • Zu guter Letzt: Erholt in unter 15 Minuten

Aus dem Verband:

51. Zahnärzte Winterkongress zum ersten Mal in Schladming

Der bewährte Winterkongress an einem neuen Tagungsort: Über die Karnevalszeit - vom 3. bis 8. März 2019 - lädt der Freie Verband zum 51. Zahnärzte Winterkongress ins moderne Kongresszentrum in den Skiort Schladming (Österreich) ein. Vertiefen Sie in der Kongresswoche gemeinsam mit Ihrem Praxisteam Ihre Kenntnisse, und lernen Sie von international anerkannten Referenten klinisch- und praxisrelevantes Grundlagen- und Expertenwissen. Abgerundet wird die niveauvolle Fortbildung von einem attraktiven Rahmenprogramm. Die Region bietet Ihnen perfektes Skivergnügen für das Praxisteam und die ganze Familie. Wir empfehlen eine frühzeitige Hotelbuchung über den Tourismusverband Schladming und freuen uns, Sie im März 2019 in der schönen Winterkulisse der Steiermark begrüßen zu dürfen.
Anmeldungen sind online (www.fvdz.de/schladming) oder per E-Mail möglich: (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) / Fax (+49 (0) 22 8 34 06 - 71).
red

 

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

MVZ-Verband: Rückkehr zur fachübergreifenden MVZ für Zahnärzte ist sinnvolle Lösung

Unerwartete Unterstützung für seine Position zur Rückkehr zu fachübergreifenden Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) im vertragszahnärztlichen Bereich hat der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) nun vom Bundesverband der Medizinischen Versorgungszentren (BMVZ) bekommen. Beim diesjährigen MVZ-Praktikerkongress sagte der BMVZ-Vorsitzende Dr. Peter Velling im Hinblick auf die zunehmende Attraktivität von zahnärztlichen MVZ für Finanzinvestoren: „Private Equity und Shareholder Value haben in der medizinischen Versorgung nichts zu suchen, deshalb unterstützen wir die Meinung der Zahnärzte, in diesem Bereich zu fachübergreifenden MVZ zurückzukehren.“ Die Attraktivität für rein renditeorientierte „Heuschrecken“ müsse verringert werden. Über das Vertragsarzt- und Zulassungsrecht lasse sich jedoch wenig gegen die Finanzinvestoren ausrichten. Wenn die Rückkehr zu fachübergreifenden MVZ nicht gelinge, schlägt Velling vor, fiskalische Maßnahmen zu ergreifen. „Es muss erschwert werden, Gewinne abzuschöpfen. Eine Spekulationsabgabe wäre beispielsweise eine Maßnahme, aber es gibt sicherlich noch weitere Möglichkeiten“, sagte der BMVZ-Vorsitzende. Einen erschwerten Gründungszugang für Investoren allein über Regionalisierung und medizinisch-fachlichen Bezug des Krankenhauses, über das ein Kapitalinvestor ein MVZ gründe, hält der BMVZ-Vorsitzende nicht für wirkungsvoll. Die Begriffe seien zu unbestimmt in ihrer Bedeutung, zu unklar in der Reichweite. Der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader begrüßte die Offenheit und Unterstützung des BMVZ. „In Zeiten, in denen es durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz turbulent zugeht, ist es wichtig, alle Kräfte zu bündeln, die in die richtige Richtung weisen“, sagte Schrader. Wenn der BMVZ die Forderung des FVDZ zur Rückkehr zu fachübergreifenden MVZ im zahnärztlichen Bereich unterstütze, sei dies ein politisch wichtiges und positives Signal.
sas

Pflegebedürftigkeit wächst weiter

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat mit Hilfe einer Simulationsrechnung gezeigt, dass im Jahr 2035 vier Millionen Menschen pflegebedürftig sein könnten. Damit wird auch das Defizit an Pflegefachkräften immer größer. Bereits im Jahr 2015 waren etwa drei Millionen Menschen pflegebedürftig, vor allem in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist die Zahl auffallend hoch.
Um die Pflege dieser Menschen auch zukünftig sicherstellen zu können, müsste die Zahl der Pflegefachkräfte bis 2035 auf circa eine halbe Million ansteigen, das würde einen Anstieg von etwa 44 Prozent entsprechen. „Die Zahl der Altenpfleger steigt zwar derzeit an, doch langsamer als der Bedarf. Die Lücke wird größer“, erklärte IW-Wissenschaftlerin Susanna Kochskämper. Schon jetzt gäbe es einen anhaltenden bundesweiten Mangel an Pflegepersonal. Um einen Zusammenbruch abzuwenden, müssen Bund und Länder attraktivere Rahmenbedingungen für Pflegefachkräfte schaffen. Dabei gehe es nicht nur um ein höheres Gehalt, sondern beispielsweise auch um die Weiterbildung von Pflegehelfern, Bürokratieabbau und die Digitalisierung des Arbeitsalltags, um Abläufe zu optimieren und Pfleger zu entlasten.
Quelle: IW

Fristverlängerung für Telematikinfrastruktur (TI)-Anbindung gefordert

Mit einer Petition an den Deutschen Bundestag verlangt die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Verlängerung der gesetzlichen Frist für die Anbindung der Praxen an die TI. Alle Vorstände der Kassenärztlichen Vereinigungen begrüßen diesen Schritt und schließen sich der Forderung an. Das E-Health-Gesetz sieht derzeit vor, dass die Praxen bis zum 31. Dezember 2018 an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein müssen. Anderenfalls drohen ihnen finanzielle Sanktionen in Form eines Honorarabzugs von einem Prozent.
Die Petition kann online oder per schriftlichem Eintrag in Listen bis zum 10. Oktober unterzeichnet werden: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_08/_22/Petition_83509.nc.html
Um ein „Quorum“ zu erreichen, müssen bundesweit 50.000 Unterschriften vorliegen.
Quelle: KBV

WHO-Report: Lebenserwartung in Europa steigt

Die Europäer leben länger und gesünder. Dennoch können viele nicht von ihren schlechten Angewohnheiten lassen. Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Übergewicht sind immer noch weit verbreitet. Das ist das Ergebnis des neuesten Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Europäische Region, zu der 53 Länder in Europa, dem Kaukasus und Zentralasien gehören. "In Deutschland liegt der Alkoholkonsum sehr hoch", sagte die WHO-Expertin Claudia Stein. Wer über 15 Jahre alt sei, trinke in der Europäischen Region durchschnittlich 8,6 Liter reinen Alkohol pro Jahr. "In Deutschland sind es aber 11 Liter." Spitzenreiter Litauen komme sogar auf 15,2 Liter. Die höchste Lebenserwartung haben mit 83 Jahren die Menschen in der Schweiz und Luxemburg. In Deutschland liegt sie bei 81 Jahren. Übergewicht ist immer noch ein beträchtliches Problem; Tendenz weiter steigend. Zwar waren insgesamt mehr Männer in den Ländern übergewichtig, allerdings litten mehr Frauen an Adipositas (starkes oder krankhaftes Übergewicht) als Männer. Insgesamt zieht die WHO ein positives Fazit. Im Ganzen ist die Lebenserwartung in der Europäischen Region binnen fünf Jahren um ein Jahr gestiegen. Vor allem die verfrühten Todesfälle durch Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder chronischen Atemwegserkrankungen gingen klar zurück.
Quelle: Ärzte Zeitung

 

Zu guter Letzt:

Erholt in unter 15 Minuten

Büroschlaf wirkt sich positiv auf die Zufriedenheit der Belegschaft aus, das Gedächtnis sei besser, die Verarbeitung von Informationen effektiver, meldet das Institut für betriebliche Gesundheitsberatung. Aber auch hier gilt: Nicht übertreiben. Denn das Nickerchen ist nur bei weniger als 15 Minuten erholsam, also bevor die Tiefschlafphase einsetzt. Besser also, es sich nicht zu bequem zu machen, in der Mittagspause in den Behandlungsstuhl gesetzt - und den Wecker gestellt.
mar

 

Nachrichten

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08. Dezember 2018

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14. August 2018

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30. Juli 2018

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News-FVDZ Nachrichten 17.Juli .18

17. Juli 2018

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14. Juli 2018

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