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News-FVDZ Nachrichten 20. August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

GOZ-Punktwertuhr:  11.554 Tage

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  •  Seltene Eintracht: Schmidt und Gröhe gegen Spahn
  •   IT-Sicherheit: Biometrische Daten offen im Internet
  •   Notfälle: Weniger Andrang in Kliniken
  •   KBV-Umfrage: Skepsis bei Videosprechstunde
  •   FVDZ-Existenzgründerprogramm: Neue Termine und Orte
  •   Frauen und Multitasking: Nur ein Märchen?

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

Seltene Eintracht: Schmidt und Gröhe gegen Spahn

Ulla Schmidt (SPD) und Hermann Gröhe (CDU) haben ihre Ablehnung gegen die geplanten Organspende-Regeln des Nachfolgers im Amt des Bundesgesundheitsministers, Jens Spahn (CDU), bekräftigt. Schmidt warnte davor, das Selbstbestimmungsrecht der Menschen anzutasten, wenn es andere Möglichkeiten gebe, mehr Organspenden zu erreichen. Gröhe betonte, neben besseren Bedingungen in Krankenhäusern sollte auf beherzte Aufklärung und gezieltes Nachfragen gesetzt werden. Gröhe und Schmidt unterstützen den Gesetzentwurf einer Abgeordnetengruppe um Grünen-Chefin Annalena Baerbock. Danach sollen alle Bürger mindestens alle zehn Jahre beim Ausweisabholen auf das Thema Organspende angesprochen werden. Außerdem soll ein bundesweites Online-Register erstellt werden, in dem man seine Entscheidung für oder gegen eine Spende eintragen und ändern kann. Zudem sollen Hausärzte regelmäßig darüber informieren. Spahn und SPD-Fraktionsvize Lauterbach setzen hingegen auf die „doppelte Widerspruchslösung“: Alle Volljährigen gelten grundsätzlich als Spender, es sei denn man selbst (zu Lebzeiten) oder die Angehörigen widersprechen. Bisher sind Organentnahmen nur bei ausdrücklicher Zustimmung zulässig. Die beiden fraktionsübergreifenden Entwürfe waren im Juni in den Bundestag eingebracht worden. Es soll noch eine Expertenanhörung geben, bevor der Bundestag dann ohne Fraktionszwang über eine Neuregelung entscheidet.
Quelle: änd, jh

IT-Sicherheit: Biometrische Daten offen im Internet

Ab September ist für das Internet-Banking die Zwei-Faktor-Authentifizierung vorgeschrieben – aus Sicherheitsgründen. Als besonders sicher gelten biometrische Merkmale, da sie einmalig sind: Iris, Fingerabdruck, Stimme. Dumm nur, dass sich in praxi ein Fingerabdruck von einer Foto-Vorlage kopieren lässt. Noch dümmer, wenn die gespeicherten Daten offen im Internet zugänglich sind. So wurde jetzt eine Sicherheitslücke bei einer südkoreanischen Firma aufgedeckt, die für Firmen, Polizei und Sicherheitsbehörden Daten zur Gesichtserkennung und Fingerabdrücke speichert, um Menschen zu identifizieren, die besondere Zugangsbefugnisse zu sicheren Bereichen in Gebäuden haben. Ein Team unter der Leitung zweier israelischer Sicherheitsforscher konnte auf 23 Gigabyte mit mehr als 27 Millionen Datensätzen zugreifen. Teilweise wurden Passwörter wie „Password“ oder „abcd1234“ verwendet. Gesichtserkennungsinformationen und Fingerabdrücke waren zudem unverschlüsselt gespeichert. Die Sicherheitslücke hätte genutzt werden können, um die Sicherheitssysteme der betroffenen Einrichtungen zu kontrollieren, neue Datensätze anzulegen und sich Zugang zu den betroffenen Einrichtungen zu verschaffen.
Quelle: netzpolitik.org, jh

Notfälle: Weniger Andrang in Kliniken

Das unnötige Aufsuchen der Notaufnahme von Kliniken gilt als eins der großen Probleme in der ambulanten Versorgung. Ganz entgegen der öffentlichen Wahrnehmung hat das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) nun allerdings bei einer Analyse der Daten festgestellt, dass die Zahl der an deutschen Krankenhäusern ambulant behandelten Notfallpatienten seit 2016 stetig zurückgeht. Offenbar trügen die Bemühungen der KVen, Portalpraxen an Kliniken einzurichten und den ärztlichen Bereitschaftsdienst zu stärken, inzwischen Früchte, erklärte dazu Zi-Geschäftsführer Dr. Dominik von Stillfried. Bis 2018 sei die Anzahl der Behandlungen im Krankenhaus um rund 222.000 Fälle gesunken, während die durch niedergelassene Haus- und Fachärzte behandelten ambulanten Notfälle von 2015 bis 2018 kontinuierlich um rund 360.000 Fälle angestiegen seien. Zudem würden sich die Behandlungsanlässe deutlich in Richtung akuter Ereignisse verschieben. Die Inanspruchnahme der Notaufnahmen und Bereitschaftsdienste wegen chronischer Erkrankungen sei hingegen rückläufig. „Die Vertragsärzte leisten einen signifikanten Beitrag zur Entlastung der Notaufnahmen in den Kliniken“, so von Stillfried. Diese Ansätze müssten mit der Reform der Notfallversorgung weiter unterstützt werden.
Quelle: ärztezeitung, jh

KBV-Umfrage: Skepsis bei Videosprechstunde

Nach einer aktuellen Umfrage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) empfinden aktuell 27 Prozent der Befragten einen Hausarztmangel - ein Anstieg um 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch größer wird der Facharztmangel eingeschätzt: 44 Prozent der Befragten gaben an, es gebe zu wenige. Auf die Frage nach Problemen, selbst einen Arzt zu finden, sagten allerdings nur knapp die Hälfte derjenigen, die einen Facharztmangel konstatierten, sie litten persönlich darunter. Bei den Hausärzten war es jeder Dritte. Wie 2018 gaben 45 Prozent aller Befragten an, dass sie beim letzten Arztbesuch ohne Wartezeit und Termin sofort drangekommen seien, 15 Prozent hätten bis zu drei Tage auf einen Termin warten müssen, 38 Prozent länger. Zwischen privat und gesetzlich Versicherten waren die Unterschiede gering. KBV-Chef Andreas Gassen erklärte dazu, durch die Terminservicestellen würden PKV-Versicherte jetzt länger warten, die GKV-Versicherten aber nicht kürzer. Wie im Vorjahr gaben 20 Prozent an, sie hätten auf ihren Termin zu lange warten müssen. „In keinem anderen Bereich würde die Politik auch nur auf die Idee kommen, etwas zu ändern, wenn die Zufriedenheit in der Gesamtbevölkerung bei 80 Prozent liegt“, sagte Gassen dazu. Ein großer Teil der Befragten (fast zwei Drittel) zeigte sich sehr skeptisch gegenüber der Video-Sprechstunde. Selbst bei den 18- bis 29-Jährigen lehnten 51 Prozent eine Fernbehandlung auf diese Weise ab. Die Ablehnungsquote steigt mit dem Alter auf schließlich 75 Prozent bei den 70 bis 79-Jährigen. Die Versichertenbefragung wird seit 2006 jährlich durchgeführt, telefonisch befragt wurden dafür rund 6.000 privat und gesetzlich Versicherte.
Quelle: änd

Aus dem Verband:

FVDZ-Existenzgründerprogramm: Neue Termine und Orte

Das FVDZ-Existenzgründerprogramm geht Dank großer Nachfrage weiter. Ab sofort können Sie sich für die zweite Runde in Bonn anmelden. Hamburg und Leipzig sind als neue Standorte hinzugekommen. Im Mittelpunkt der Seminare stehen Betriebswirtschaft, Arbeits-, Berufs- und Vertragsrecht, Marketing sowie Personalmanagement. Seminarthemen sind „Zukunftssichere Praxisstrategie“ oder „Mitarbeiterführung und Motivation.“ Erfahrene Referenten schlagen die Brücke zwischen Theorie und Praxis. Was immer Praxisinhaberinnen und Praxisinhaber wissen müssen und schon immer wissen wollten, erfahren sie hier – kompetent, komfortabel, kostenfrei (als Mitglied im Freien Verband). Das Programm richtet sich an studentische Mitglieder ab dem 9. Semester und angestellte Zahnärzte und Praxisgründer. Interessenten können aus 12 Seminaren frei einen oder alle Termine wählen, verteilt auf 18 Monate. So kann jeder jederzeit einsteigen und berufsbegleitend an der Fortbildung teilnehmen. Pro Tagesseminar erhalten Teilnehmer sechs Fortbildungspunkte. Ausführliche Informationen zum Programm hier: https://www.fvdz.de/existenzgruenderprogramm.

Auch das noch:

Frauen und Multitasking: Nur ein Märchen?

„Warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können“ lautete ein früherer Bestseller-Titel. Ein hartnäckig verbreiteter Mythos besagt zudem, das weibliche Gehirn sei durch die Evolution darauf getrimmt, viele Dinge gleichzeitig erledigen zu können – wohl in der Vorstellung, unsere Ahninnen hätten sich schon am Lagerfeuer gleichzeitig um die überkochende Suppe, die quakenden Gören und den kaputten Lendenschurz des Ernährers kümmern müssen: Sie wissen schon: „Multitasking“. Alles Unfug haben jetzt Wissenschaftler um Patricia Hirsch von der RWTH Aachen herausgefunden. Mehrere Dinge gleichzeitig erledigen können demnach beide Geschlechter gleich schlecht. Das menschliche Gehirn ist so gebaut, dass man zwar mehrere Sachen gleichzeitig anpacken kann, bearbeitet werden sie aber faktisch immer nacheinander im praefrontalen Cortex. Durch diesen Flaschenhals müssen alle Entscheidungen und zwar seriell – nicht parallel – bei Frauen und Männern gleichermaßen. Man kann sich nur auf eine Sache wirklich konzentrieren. Durch das „Zerhacken“ leidet die Qualität der Arbeit bei beiden Geschlechtern.
Quelle: jh
 

Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf unserer Homepage: www.fvdz.de

News-FVDZ Nachrichten 13. August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

GOZ-Punktwertuhr:  11.547 Tage

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • ePA: LINKE fragt nach Datenschutz
  • Umfrage: Zahnärzte mit Bestnoten
  • Zinkoxid: Revival eines Oldtimers
  • Führungskompetenz: Neues Seminarangebot des Freien Verbandes
  • Ostsee-Symposium: Kiel hat was zu bieten!
  • Auch das noch: Urlaubszeit = Beschwerdezeit
     

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

ePA: LINKE fragt nach Datenschutz

In einer kleinen Anfrage an die Bundesregierung hat die Fraktion die LINKE die überstürzte Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) problematisiert. Nach Auffassung der Fragesteller gefährdet die fehlende Möglichkeit der Vergabe selektiver Zugriffsrechte die Datensicherheit und die Datenhoheit der Patienten. Die Aussage der gematik, aus Zeitgründen werde zunächst die ePa eingeführt und die Patientenrechte würden „nachgeliefert“, deute darauf hin, dass ein rechtswidriger Zustand toleriert werde. In ihrer Antwort geht die Bundesregierung auf diese Frage nicht direkt ein, sondern betont, dass bei der Festlegung der Rahmenbedingungen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationssicherheit einbezogen worden seien. Die Datensicherheit werde durch die ePa (im Vergleich zur Nutzung von Faxgeräten) „deutlich erhöht“. Die datenschutzrechtlichen Anforderungen an die elektronische Patientenakte würden in einem eigenen Gesetzgebungsvorhaben detailliert geregelt werden. Auf die Frage nach dem Speicherort heißt es, die Daten würden „patientenindividuell verschlüsselt auf dem Server des jeweiligen Betreibers gespeichert. Die entsprechenden Server müssen sich auf dem Gebiet eines Mitgliedstaates der Europäischen Union bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums befinden.“ Durch patientenindividuelle Verschlüsselung und weitere Sicherheitsmaßnahmen wie eine „vertrauenswürdige Ausführungsumgebung“ seien die Daten vor Einsichtnahme sowohl „durch den Anbieter bzw. Betreiber der elektronischen Patientenakte als auch durch Angreifer auf den Server und die Kommunikationswege geschützt.“
Quelle: bundesregierung, jh

Umfrage: Zahnärzte mit Bestnoten

Das Bewertungsportal Jameda hat in seiner aktuellen Auswertung das Vertrauensverhältnis von Patienten zu verschiedenen Ärzten ermittelt. Dabei schnitten Hausärzte etwas schlechter ab als Fachärzte, während Privatpatienten generell etwas bessere Bewertungen ihrer Ärzte abgaben als GKV-Versicherte – mit einer Besonderheit: Bei den Zahnärzten betrug die Differenz in der Bewertung (bei einer Skala von 1 bis 6) lediglich 0,01 Punkte. Außerdem vertrauen die Patienten Zahnärzten am meisten: Sie erreichen mit der Note 1,31 den Spitzenwert, gefolgt von Urologen (1,56) während Augenärzte mit 2,26 am schlechtesten abschnitten.  Die Durchschnittsnote für Allgemeinmediziner lag bei 1,89 und damit etwas schlechter als der Wert für alle Ärzte (1,75). Von Privatpatienten erhielten Allgemeinärzte im Schnitt die Note 1,49, von Kassenpatienten eine 1,73. Bei den Dermatologen war die Differenz (2,27 gegenüber 1,63) besonders groß. Im Facharzt-Vergleich lagen Allgemeinmediziner mit 1,85 auf Platz fünf (wie Orthopäden). Am besten schnitten wiederum Zahnärzte (1,28) sowie Urologen (1,53) ab. Am unzufriedensten waren die Patienten mit Dermatologen (2,19). Tendenziell gaben ältere Patienten bessere Noten als jüngere. Jameda ermittelt die Noten halbjährlich aus rund 180.000 Patientenbewertungen der letzten vier Jahre.
Quelle: jameda, änd, jh

Zinkoxid: Revival eines Oldtimers

Der typische Geruch einer Zahnartpraxis bestand früher aus einer Mischung von Chlor-Kampfer-Phenol-Menthol (CHKM) und Zinkoxid-Nelkenöl (ZnO-N). Die Zeiten sind längst vorbei - eines der beiden Mittel erlebt jetzt aber offenbar eine Renaissance in der Behandlung infizierter Wunden. Wissenschaftler des Uniklinikums Jena haben eine zinkoxidhaltige Beschichtung für Wundauflagen entwickelt, die besonders gut gegen Mikroorganismen wirkt und besonders verträglich für menschliche Zellen ist. Andere häufig benutzte Desinfizientien sind teilweise toxisch oder karzinogen. Zinkoxid ist bereits seit Jahren Bestandteil dermatologischer / kosmetischer Produkte und wird auch in der Zahnmedizin für die Dentinwunde verwendet. Es zeichnet sich durch gute Hautverträglichkeit aus und wirkt bereits bei sehr geringer Konzentration gegen multiresistente Keime. Außerdem zählt Zink zu den essenziellen Spurenelementen. Sowohl das Immunsystem als auch viele Hormone benötigen Zink. In einem neuen Verfahren werden Zinkoxidpartikel in einem Siliziumoxid-Matrixverbund an der Oberfläche der jeweiligen Textilien appliziert, heißt es in einer Mitteilung des Forschungslabors.
Quelle: ärztezeitung, jh

Aus dem Verband:

Führungskompetenz: Neues Seminarangebot des Freien Verbandes

Beim Start ins Berufsleben machen sich junge Zahnärztinnen und Zahnärzte häufig Gedanken darüber, ob sie die Gründung einer Zahnarztpraxis oder ein Angestelltenverhältnis anstreben sollen. Im Falle einer Selbstständigkeit müssen sie neben ihrer zahnärztlichen Tätigkeit zusätzlich Aufgaben der Praxisführung übernehmen. Die Gedanken von Berufseinsteigern und Praxisgründern drehen sich deshalb um Fragen wie: Welche persönlichen Stärken besitze ich, die für die Praxisführung hilfreich sind?  Wie kann ich meine persönlichen Eigenschaften nutzen, um ein guter Chef zu sein?  Wie werde ich mit der Doppelbelastung als Zahnarzt/ärztin und Unternehmer/in fertig? Diese und viele weitere Fragen werden Ihnen in dem neuen Seminar: „Persönliche Führungskompetenz - Verstehen, Erkennen und Stärken“ beantwortet. Das nächste Seminar findet am 21. September 2019 in Nürnberg statt. Nähere Informationen zum Seminar finden Sie unter: www.fvdz.de/fuehrungskompetenz_nuernberg. Anmeldung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Fax: 0228/34 06 71 oder Telefon: 0228/85 57-0.
 

Ostsee-Symposium: Kiel hat was zu bieten!

Und zwar nicht nur Feinstaub und die Kieler Woche, sondern auch das Ostseesymposium – den zahnmedizinischen Tageskongress für das ganze Praxisteam. Hauptreferent ist Professor Edgar Schäfer (Münster), langjähriger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung. Er wird moderne Methoden der Endodontie vorstellen, von der Diagnostik über aktuelle Desinfektionsprotokolle bis zu neuen maschinellen Hilfsmitteln zur Wurzelkanalaufbereitung. Wenn man so will, alles um den zweiten Vortrag überflüssig zu machen: Denn da wird es um die Frage gehen, ob und unter welchen Voraussetzungen ein keramisches Implantat die bessere Lösung ist. Für das Praxisteam gibt es Vorträge zur Zufriedenheit im Team, über smarte Praxiskonzepte bis hin zu Workshops zum Thema Bleaching. Also gleich anmelden: OSY 2019 – 14. September 2019 – 09:00 Uhr Hotel Atlantik - Kiel
Anmeldung: 0431 – 7055446 (Mo-Fr zwischen 10 und 11.30 Uhr) oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 

Auch das noch:

Urlaubszeit = Beschwerdezeit

Verrücktes liest man jeden Tag in der Zeitung – so soll nun nach der Sekt-Steuer eine Fleisch-Steuer eingeführt werden, fehlt noch die CO2-Steuer für jeden Atemzug. Auf tolle Ideen kommen auch Urlauber, die nachträglich Geld vom Reiseveranstalter zurückhaben wollen. So war einem Urlauber der Strand zu sandig und der sei im Übrigen im Prospekt goldgelb, in Wahrheit aber weiß gewesen. Eine Urlauberin verlangte Schadensersatz, weil sie (nur) wegen des Doppelbetts schwanger geworden sei. Einem Urlauber war das Bett zu bequem, daher habe er mehrfach verschlafen, dabei sei er Frühaufsteher. Eine andere Dame reklamierte, dass ihr Lover vom Vorjahr vergeben gewesen sei – sie habe schließlich „all inclusive“ gebucht. Ein Kreuzfahrer beschwerte sich darüber, dass sich das Bullauge nicht öffnen ließ: er habe die ganze Reise lang Blähungen gehabt und nicht lüften können. Eine Erdkundelehrerin (!) hatte einen Versöhnungsurlaub auf Mauritius gebucht und wollte Geld zurück, weil die Versöhnung wegen des zu kurzen Sonnenuntergangs nicht geklappt hatte. Na, genug Anregungen für Reklamationen?
Quelle: kurzurlaub.de, jh
 

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News-FVDZ Nachrichten 6. August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

GOZ-Punktwertuhr:  11.540 Tage

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • FVDZ-Bundesvorstand: DVG bringt mehr Bürokratie, Kontrolle und Kosten
  • BSG: Verbot von Wahltarifen
  • IT-Spezialist: „Die TI ist nicht sicher“
  • Apobank: Betrüger locken Kunden auf falsche Homepage
  • Pflege: Kammer fordert 4000 Euro – mindestens
  • Kongress Dentale Zukunft: Erfolgreicher Start
  • Auch das noch: Selbstständigkeit hält fit

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

FVDZ-Bundesvorstand: DVG bringt mehr Bürokratie, Kontrolle und Kosten

Schwerpunkte der ersten Sitzung des Bundesvorstandes nach der Sommerpause waren unter anderem der Entwurf des Digitale Versorgung-Gesetzes (DVG), die Zukunft der GOZ sowie die Vorbereitung der Hauptversammlung 2019. „Die derzeitige Politik nimmt den Ausverkauf der freiberuflich Niedergelassenen mindestens billigend in Kauf“, erklärte der FVDZ-Bundesvorsitzende Harald Schrader. Es bleibe vorrangige Aufgabe der zahnärztlichen Standespolitik, Strategien gegen ausufernde Bürokratie und Wettbewerbsverzerrungen zu entwickeln. Das jüngst von der Bundesregierung verabschiedete DVG sorgte, obwohl inzwischen die Passagen zur elektronischen Patientenakte (ePA) herausgenommen wurden, für viel Gesprächsstoff. „Mit diesem Gesetz kommt mehr Bürokratie, mehr staatliche Kontrolle und vor allem Mehraufwand auf die Praxen zu“, fasste Schrader zusammen. Die bisherige Vergütung der kassenzahnärztlichen Leistungen bilde diesen Mehraufwand allerdings nicht ab. „Wir werden uns das für einen Auslagenersatz stark machen müssen, den immer neue gesetzliche Auflagen uns abverlangen.“ Erneut forderte der FVDZ-Vorstand einen eigenständigen Weg der Zahnheilkunde.
jh/sas

BSG: Verbot von AOK-Wahltarifen

Krankenkassen dürfen Privatversicherungen keine direkte Konkurrenz machen. Das Bundessozialgericht (BSG) hat aktuell die Wahltarife der AOK Rheinland/Hamburg für unzulässig erklärt (AZ: B 1 KR 34/18 R); es gebe dafür keine gesetzliche Grundlage. Zudem darf die Kasse auch nicht mehr mit Vergünstigungen bei bestimmten privaten „Vorteilspartnern“ werben. Die Tarife waren 2007 mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz eingeführt worden. Geboten wurde Kostenerstattung für Behandlung im Ausland, für Zuzahlungen sowie Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus, Zahnersatz, Zahnvorsorge und kieferorthopädische Leistungen, Brillen sowie für Leistungen der häuslichen Krankenpflege. Nach Angaben der AOK hatten 2018 rund 500.000 Versicherte einen oder mehrere Wahltarife abgeschlossen. Kläger war die Continentale Krankenversicherung mit der Begründung, ihre Berufsfreiheit werde verletzt. Das Landessozialgericht NRW hatte die Wahltarife für Zahnersatz oder häusliche Krankenpflege noch für zulässig gehalten.
Quelle: äz

IT-Spezialist: „Die TI ist nicht sicher“

Der IT-Spezialist Jens Ernst hat der aktuellen Telematikinfrastruktur (TI)  in Hinblick auf die Datensicherheit ein vernichtendes Urteil ausgestellt. Immer wieder stelle er bei Überprüfungen fest, dass am Konnektor alle Ports offen stünden – eine Einladung für jeden Hacker. Entsprechend programmierte Trojaner seien dann in der Lage, das Erpressungspotenzial des Angriffsziels zu bewerten und ungehindert Daten abzuziehen. Das Gesundheits-ministerium solle endlich bekennen, dass der Konnektor keine Sicherheit biete, fordert Ernst. Auch der von der Gematik empfohlene Reihenbetrieb und der „Sichere Internet Service“ (SIS), den die Gematik empfehle, seien nicht sicher. Die Gematik versichert, eingehende Verbindungen aus dem Internet würden unterbunden und die Inhalte der Kommunikation auf Schadsoftware überprüft. Tatsächlich führe der SIS aber gar keine Kommunikationskontrolle durch und alle ausgehenden Ports der Router stünden für Angreifer offen. Er habe erst eine Praxis gesehen, die sicher an die TI angeschlossen gewesen sei, so Ernst – da werde der TI-Rechner nur für Abrechnung und Versichertenstammdatenabgleich genutzt. Für Besuche im Internet nutzt die Praxis einen separaten Rechner. Auf einem dritten Rechner – ohne Netzzugang – sind die Patientenakten gespeichert. Diese Stand-alone-Lösung soll nun allerdings mit dem Digitale Versorgung-Gesetz unmöglich gemacht werden.
Quelle: änd, jh

Apobank: Betrüger locken Kunden auf falsche Homepage

Wie der SPIEGELberichtet, wurden Kunden der Deutschen Ärzte- und Apotheker-Bank (Apobank) offenbar auf eine gefälschte Internetseite gelockt, wo Kontodaten und Zugangscodes „abgephisht“ wurden. Bei einer dreistelligen Zahl von Kunden sei es den Kriminellen gelungen, in deren Namen Überweisungen vorzunehmen. Als Reaktion wurden von der Bank vorsorglich Limits zum Schutz der Kunden eingeführt, sagte eine Sprecherin. So können mit dem SMS-Tan-Verfahren seit rund zwei Wochen nur noch limitierte Tagesbeträge online überwiesen werden. Höhere Summen sind nur über eine Hotline möglich. Dort gebe es jetzt teils massive Wartezeiten, schreibt der SPIEGEL. Viele Kunden fühlten sich nicht ausreichend informiert. Die Apobank hingegen gab an, sie habe ihren Kunden eine Nachricht an deren Onlinebanking-Postfach geschickt. Kunden, die Verluste durch betrügerische Überweisungen erlitten hätten, wolle sie individuell ansprechen. Tipp: Niemals zugeschickten Links folgen, sondern immer die Adresse selbst eingeben.
Quelle: spiegel, jh

Pflege: Kammer fordert 4000 Euro - mindestens

Die Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein fordert für Pflegeberufe einen (Mindest-) Monatslohn von 4000 Euro, inklusive etwaiger Zuschläge. Neben „wertgerechter Bezahlung“ müssten auch die bedarfsgerechte Personalausstattung strenger gehandhabt und unterbesetzte Abteilungen notfalls geschlossen werden. Man erwarte, dass der tatsächliche Wert pflegerischer Tätigkeiten „in allen Settings beruflicher Pflege“ mit einer angemessenen Vergütung abgebildet werde, sagte Kammer-Vizepräsident Frank Vilsmeier. Die bestehende Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung sei nicht als ausreichend. Diese seien „weit von einer guten oder sogar hohen Versorgungsqualität entfernt“, hieß es von Seiten der Kammer und beruhten nicht auf wissenschaftlich gesicherten Personalbemessungen. In einem Positionspapier fordert die Kammer verlässliche Parameter für die Personalbemessung. Einrichtungen und Stationen mit unzureichender Personalausstattung müssten zum Schutz der Patienten geschlossen werden.
Quelle: ärztezeitung, jh

Aus dem Verband:

Kongress Dentale Zukunft: Erfolgreicher Start

Der erste gemeinsame Kongress für „die junge Zahnärzte-Generation“ war aus Sicht des Freien Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) sowie der Stiftung Innovative Zahnmedizin (SIZ) ein voller Erfolg. Kongressleiter PD Dr. Thomas Wolf (FVDZ Bundesvorstand) und Prof. Dr. Hendrik Meyer-Lückel (Vorstand SIZ) hatten die Idee eines Kongresses für die junge Zielgruppe, der nun erstmalig in Leipzig stattfand. Das Programm aus wissenschaftlichen Vorträgen, praxisrelevanten Themen und Hands-On Kursen traf genau den Geschmack der Teilnehmer: „Eine gute Mischung aus Wirtschaft und zahnärztlichen Veranstaltungen“, die von moderner konservierender Zahnheilkunde (Stichwort Kariesinfiltration) und ästhetischen Kompositrestaurationen bis zum  Erfassen und Verstehen wichtiger wirtschaftlicher Kennzahlen rund um den Praxisalltag reichte. Bewusst wurde ein urbaner Veranstaltungsort in Sachsen gewählt, der das Kongressprogramm des Freien Verbandes (Schladming, Sylt, Usedom) abrundet. Die Party am Freitagabend blieb allen in positiver Erinnerung - auch beim abschließenden Workshop am Samstag, den man je nach Interesse im Voraus wählen konnte. Frisch approbierte Zahnärzte/innen, aber auch jene, die schon länger in der Selbständigkeit sind und solche die es bald sein möchten, nutzten ausgiebig die Gelegenheit zum Austausch mit Referenten und anderen Teilnehmern. Vorgesehener Termin 2020: 24./ 25. Juli – Leipzig.
lh

Auch das noch:

Selbstständigkeit hält fit

Und hier noch die gute Nachricht: Selbstständige bleiben offenbar geistig länger fit als Angestellte. So jedenfalls die Schlussfolgerung aus einer Untersuchung der niederländischen Universität Groningen. Ausgewertet wurden Daten von 22.000 Menschen, die im Rahmen des Sozioökonomischen Panels erhoben worden waren. Die Antworten der Befragten über einen längeren Zeitraum ermöglichten Rückschlüsse auf die geistige und körperliche Gesundheit. Aktive Arbeitsmarktpolitik, wie etwa Zuschüsse für Gründer, würden nicht nur Unternehmer fördern und Jobs schaffen, sondern auch die öffentliche Gesundheit verbessern, erklärte Studienautorin Milena Nikolova. Psychische und physische Verbesserungen hätten sich sowohl bei ehemals Arbeitslosen gezeigt als auch zuvor Angestellten. Zudem war der Effekt bei Arbeitslosen, die in einen neuen Job bekamen, kleiner als für bei denjenigen, die ihr eigener Chef wurden. Bleibt die Frage: Was ist Ursache, was ist Wirkung?
Quelle: welt, jh

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News-FVDZ Nachrichten 30. Juli 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

GOZ-Punktwertuhr: 11.533 Tage

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • DVG: Spahn macht weiter Druck
  • Ransomware: Cyberangriff auf Kliniken
  • Vorsicht: Betrügerische Anrufe in Arztpraxen
  • VDDI: Rekord-Umsatz 2018
  • Angesagte Katastrophe: E-Roller-Unfälle häufen sich
  • Praxispool: Das Online-Suchportal für Praxisabgabe und Praxisübernahme
  • Auch das noch: Doc’s Doku Day

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

DVG: Spahn macht weiter Druck

Mit dem Sprung ins Verteidigungsministerium hat es zwar nicht geklappt, aber die Gesetzgebungsmaschinerie von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) läuft weiter unter Volldampf: 16 Gesetzentwürfe in 16 Monaten, das gab es so noch nicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel lobte ihn sowohl intern („Er macht einen Bombenjob") als auch öffentlich („Ich arbeite sehr gut mit Jens Spahn zusammen, er schafft eine Menge weg“). Der 39-Jährige sei
„jetzt ist er auch in der Breite der Partei akzeptiert“, lobt sogar die „Süddeutsche“. Ausbaden müssen seinen Aktionismus andere. So wurden beim Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) noch in letzter Minute Umformulierungen im Kabinettsentwurf vorgenommen. „Die Kassenärztlichen Bundesvereinigungen legen bis zum 31. März 2020 in einer Richtlinie die Anforderungen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung in einer Richtlinie fest“, heißt es nun. Außerdem sind die Sicherheitsrichtlinien "jährlich an die Bedrohungslage" anzupassen und mit diversen Organisationen abzustimmen: So ist das Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie das Benehmen mit dem Bundesbeauftragten, der Bundesärztekammer, der Bundeszahnärztekammer, der Deutschen Krankenhausgesellschaft und „den für die Wahrnehmung der Interessen der Industrie maßgeblichen Bundesverbänden aus dem Bereich der Informationstechnologie im Gesundheitswesen“ herzustellen. Die erste Lesung des Gesetzes ist für den 20. September vorgesehen.
Quelle: änd, jh

Ransomware: Cyberangriff auf Kliniken

Nach einem Cyberangriff auf Kliniken des Deutschen Roten-Kreuzes (DRK) in Rheinland-Pfalz und dem Saarland werden die Einrichtungen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unterstützt. Der Fall sei bislang bundesweit einzigartig, so das BSI. Fachleute seien vor Ort. Der Fall sei deswegen besonders, weil es den Angreifern gelungen sei, einen zentralen Dienstleister zu attackieren, an den eine Reihe von Häusern angeschlossen sind. Es sei deutschlandweit bisher kein anderer Fall bekannt, bei dem ein Krankenhausverbund mit so vielen Einrichtungen betroffen war. Zu dem Angriff war es nach Angaben der Landeszentralestelle für Cybercrime der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz in den Abendstunden des 13. Juli gekommen. Dabei wurde das Netzwerk des Krankenhausverbundes von einer Schadsoftware befallen und Server und Datenbanken kryptisch verschlüsselt. Erst nach und nach gingen die Häuser an den darauf folgenden Tagen wieder ans Netz. Den Ermittlern zufolge war die medizinische Versorgung aber durchgehend gewährleistet. Laut Staatsanwaltschaft wird wegen Computersabotage und versuchter Erpressung ermittelt. Einem Bericht des „Saarländischen Rundfunks“ zufolge wurde ein vierstelliger Dollar-Betrag gefordert, aber nicht gezahlt. Davon rät das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz grundsätzlich ab. Verschlüsselte Daten würden meistens auch nach einer Zahlung nicht entschlüsselt.
Quelle: änd, jh

Vorsicht: Betrügerische Anrufe in Arztpraxen

Wer bislang mit seiner Praxissoftware „netzfrei“ war, konnte sich relativ sicher fühlen. Ein direkter Zugriff von außen auf die Praxisdaten war technisch nicht möglich. Die Zwangsanbindung an das www per Telematik-Infrastruktur erniedrigt nun die Schwelle, per Mausklick in eine Falle zu geraten. So haben es Betrüger offenbar gezielt auf die Software von Arztpraxen abgesehen. Nach Angaben des thüringischen Landesdaten-schutzbeauftragten Lutz Hasse gaben sich Anrufer in mehreren Praxen am Telefon als Mitarbeiter des technischen Supports des Softwareherstellers Microsoft aus und täuschten einen Virenbefall der Praxiscomputer vor. Sie boten dann an, per Fernwartung die Beseitigung vorzunehmen. Offensichtlich, um so an sensible Praxisdaten zu gelangen. Die Betrüger hätten vor allem Interesse an Abrechnungs- und Kontendaten in den PVS, weniger an Gesundheitsdaten, vermutet Hasse. Es sei wahrscheinlich, dass auch andere Praxen und Kliniken angerufen würden, so Hasse. Praxismitarbeiter sollten bei Anrufern, die Englisch mit Akzent sprechen und vor Virenbefall warnen, sofort auflegen, auf keinen Fall geforderte Downloads starten oder ID- oder PIN-Nummern preisgeben.
Quelle: jh, dpa
 

VDDI: Rekord-Umsatz 2018

Der Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI) meldet, dass die Dentalunternehmen 2018 einen Gesamtumsatz von erstmals mehr als 5,3 Mrd. Euro erzielten. Das sind 0,7 Prozent mehr als 2017 - fast 3,4 Mrd.  Euro davon wurden auf den Exportmärkten erwirtschaftet - ein Zuwachs von einem Prozent, berichtete Vorstandsvorsitzender Mark Stephen Pace auf der VDDI-Mitgliederversammlung Ende Juni. Der Inlandsabsatz lag mit über 1,9 Mrd. Euro auf fast identischem Niveau wie im Jahr zuvor. Rund 40 Prozent der vom Verband befragten Unternehmen haben im Inland höhere Absätze verbucht. Im IDS-Jahr 2019 werden weitere Umsatzsteigerungen erwartet: "53 Prozent der Mitgliedsunternehmen prognostizieren Umsatzsteigerungen im Messejahr und weitere 45 Prozent einen Absatz auf Vorjahresniveau", sagte der wiedergewählte Verbandschef. 2018 habe sich die Zahl der Beschäftigten der 207 Mitgliedsunternehmen auf mehr als 21.000 Mitarbeiter belaufen. "Die knapper werdenden Erträge sind eine Folge des intensiveren Wettbewerbs“, erklärte Pace. Die Preisstabilität gerate in einigen Segmenten durch Plattformen unter Druck und nicht in allen Bereichen seien die für eine stabile Unternehmens- und Marktentwicklung nötigen Preise durchzusetzen.
Quelle: vddi, zm-online

Angesagte Katastrophe: E-Roller-Unfälle häufen sich

Das erste Todesopfer gab es In London: Hier starb die bekannte YouTuberin Emily Hartridge, als sie von einem Lastwagen erfasst wurde. In Großbritannien sind E-Scooter zwar nicht für den Straßenverkehr zugelassen, trotzdem sind sie immer häufiger im Straßenbild zu sehen. Die Hamburger Innenstadt ist seit der Freigabe in Deutschland ein Hotspot für die Anbieter elektrisch betriebener Tretroller. In der Folge müssen in den Kliniken immer wieder Verletzte mit Knochenbrüchen und Kopfverletzungen behandelt werden. Allein in der Innenstadt-Klinik St. Georg seien in den vergangenen drei Wochen mehr als 15 Verletzte behandelt worden, teilte Klinikbetreiber Asklepios mit. „Die Bilanz ist erschreckend, vor allem, weil viele Kopfverletzungen dabei waren und die Fahrer keinen Helm trugen“, sagte Chefarzt Prof. Christian Kühne. Bei Kontrollen der Hamburger Polizei waren in der letzten Woche vielfältige Verstöße festgestellt: Fahren auf dem Gehweg, Fahren zu zweit, Fahren ohne Versicherungsschutz. Im Süden legte ein 28-Jähriger, der nicht auf seinen Zug warten wollte, mit seinem E-Roller rund sieben Kilometer auf der Autobahn A46 zurück, bevor er von der Polizei in Empfang genommen wurde.
Quelle: dpa, die welt, jh

Aus dem Verband:

Praxispool: Das Online-Suchportal für Praxisabgabe und Praxisübernahme

Der FVDZ bietet mit dem Praxispool ein Online-Suchportal für Zahnärzte, die sich in einer eigenen Praxis niederlassen wollen, für Zahnärzte, die ihre Praxis abgeben möchten oder für Zahnärzte, die eine Sozietät gründen möchten. Mit Hilfe eines Online-Fragebogens werden (unter strengen Datenschutzbestimmungen) Angaben zur Region oder Praxisausstattung gespeichert. Sobald Übereinstimmungen beider Nutzer vorhanden sind, wird dies den beiden bekannt gegeben und der Kontakt kann per E-Mail hergestellt werden. Der Praxispool kann sowohl von Mitgliedern als auch von Nichtmitgliedern kostenfrei genutzt werden.
Weitere Informationen zum Praxispool finden Sie auf der Homepage: www.fvdz.de/praxispool

Auch das noch:

Doc’s Doku Day

In Amerika ist es der Tax Freedom Day, der Tag, ab dem die Bürger nicht mehr für die öffentlichen Kassen arbeiten müssen, sondern für sich selbst. In Deutschland ist es der Steuerzahlergedenktag, bis zu dem ein durchschnittlicher Arbeitnehmer rechnerisch nur für die öffentlichen Kassen arbeitet. In diesem Jahr war es der 15. Juli – seitdem steht das Einkommen zum eigenen Verbrauch zur Verfügung, wie der Bund der Steuerzahler errechnet hat. Wachsende Bürokratie frustriert auch Klinikärzte. Klinikärzte in Deutschland verbringen rund 46 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Bürokratie und Dokumentation. Umgerechnet auf das Jahr bedeute dies, dass sie seit dem 25. Juli – dem Doc’s Doku Day – nicht mehr für Patienten, sondern ausschließlich für Papier arbeiten.
Quelle: bdst, änd, jh

Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf unserer Homepage: www.fvdz.de

News-FVDZ Nachrichten 2. Juli 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik.

GOZ-Punktwertuhr: 11.505 Tage

Unsere Themen in dieser Ausgabe:

  • Ärzte, Zahnärzte und IT-Experten einig: Telematikinfrastruktur ist nicht sicher
  • KZBV-VV: Einheit des Berufsstandes wahren
  • MIT: Erleichterungen beim Datenschutz
  • UPD: Deutlich weniger Beratungen
  • FVDZ Bayern: Aktualisierte Analogliste GOZ
  • Auch das noch: 370.000 Euro für zwei Palmen

Aus der Gesundheits- und Berufspolitik:

Ärzte, Zahnärzte und IT-Experten einig: Telematikinfrastruktur ist nicht sicher

Vor gefährlichen Sicherheitslücken in der Telematikinfrastruktur (TI) haben die Ärzteverbände MEDI GENO und Freie Ärzteschaft sowie der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) am vergangenen Donnerstag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin gewarnt. Neben den Vertretern der Ärzte- und Zahnärzteschaft schlugen auch zwei IT-Experten und ein Jurist Alarm, dass die Patientendaten durch Zwangsvernetzung und zentrale Speicherung massiv gefährdet seien. Ein Hauptkritikpunkt ist die fehlende Prüfung des Systems. Werner Baumgärtner, Vorsitzender von MEDI GENO, erklärte, Sicherheitstests beim Anschluss der Praxen an die TI seien gesetzlich verboten. Der zentralen Datenspeicherung attestierte Sicherheitsforscher Hartmut Pohl ein hohes Gefahrenpotenzial: „Wir haben 100 Millionen Zugriffberechtigte im Gesundheitswesen, bei einer zentralen Datenspeicherung sind Hackerangriffe leicht.“ Was dann mit Patientendaten passieren könne, sehe man in den USA, „wo eine Patientenakte auf illegalem Weg mit einer Summe zwischen 500 bis 1.000 Dollar gehandelt wird“. Die Stellvertretende Vorsitzende der Freien Ärzteschaft, Silke Lüder, sagte, dass die Digitalpolitik von Gesundheitsminister Jens Spahn die ärztliche Schweigepflicht aushebele: „Für mich ist das eine digitale Vergewaltigung, wenn ich gezwungen werde, die Daten meiner Patienten so zu speichern.“ FVDZ-Bundesvorstandsmitglied Bertram Steiner betonte, dass Zahnärzte für digitale Entwicklungen grundsätzlich aufgeschlossen seien. Aber sie müssten sinnvoll sein. „Wir wissen, wo Digitalisierung dem Patienten nützt und wo sie nur unnötig Geld verschlingt.“ Die Ärzteverbände planen jetzt, sowohl gegen die Kassenärztlichen Vereinigungen wegen der Honorarkürzungen als auch gegen fehlerhafte Installationen zu klagen.
mf

G-BA: Höheres Risiko durch schnellere Methodenbewertung

Für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht offenbar im Gesundheitswesen alles nicht schnell genug.
So soll per Gesetz die Frist zur Bewertung neuer Leistungen künftig von drei auf zwei Jahre verkürzt werden. Zudem soll verpflichtend eine Erprobung folgen, wenn ein Potenzial einer Methode festgestellt wird. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Maria Klein-Schmeink, warnte jetzt vor einer Beeinträchtigung des Patientenschutzes bei schnelleren Bewertungen neuer Behandlungsmethoden. „Was als Patienteninteresse daherkommt, dient in dieser Form in Wahrheit eher den Interessen der Hersteller von Medizinprodukten und medizinischen Hilfsmitteln“, erklärte Klein-Schmeink. Zuvor hatte auch der GKV-Spitzenverband vor Risiken der Beschleunigung gewarnt. „Es macht keinen Sinn, eine neue Behandlungsmethode schnell einzuführen, wenn das Verhältnis von Nutzen und Risiko unbekannt ist“, mahnte die Chefin des GKV-SV, Doris Pfeiffer. Wenn Erprobungsstudien von einer „Kann-Regelung“ zur Pflicht würden, sei zu befürchten, dass reine Anwendungsbeobachtungen die bisher geforderten qualitativ hochwertigen Studien ersetzen.
Quelle: dpa, änd, jh

KZBV-VV: Einheit des Berufsstandes wahren

Den Zusammenhalt des Berufsstandes hat der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Wolfgang Eßer, bei der Vertreterversammlung in Köln vergangene Woche herausgestellt. Die politischen Erfolge der Zahnärzteschaft beim Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) seien auf diese Einigkeit zurückzuführen. „Geschlossenheit ist die Stärke der Zahnärzteschaft, davon hängt die Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit unserer Forderungen ab“, betonte Eßer. Die Wirkung des TSVG gelte es nun zu analysieren. Das Gesetz sei eventuell nachzujustieren. Der Bundesvorsitzende des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ), Harald Schrader, bekräftigte: „Wenn die Zahnärzteschaft mit einer Stimme spricht, dann wird sie auch gehört.“ Die Politik habe verstanden, dass sie eigenständige Regelungen unabhängig von der Ärzteschaft brauche. Eßer forderte die Politik auf, die im Koalitionsvertrag festgeschriebene Stärkung der Freiberuflichkeit wieder zur Richtschnur politischen Handelns zu machen: „Die freiberufliche Selbstverwaltung ist ein Erfolgsgarant unseres Gesundheitswesens.“ Als wichtiges Thema für die Zukunft der Selbstverwaltung hat die KZBV die Förderung von Frauen für die Gremien erkannt. Deshalb ist jetzt unter Leitung der baden-württembergischen KZV-Chefin Ute Maier eine Arbeitsgruppe entstanden. „Die Mitwirkung von Frauen in der Selbstverwaltung und die Nachwuchsgewinnung insgesamt sind ein überlebenswichtiges Thema für die Selbstverwaltung“, machte Eßer deutlich. Große Chancen für die Versorgung sieht die KZBV in der Digitalisierung. Das vom BMG vorgelegte Digitale Versorgung-Gesetz (DVG) bewertete Karl-Georg Pochhammer, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes, jedoch als „einen Entwurf mit Licht und Schatten“. 
sas

MIT: Erleichterungen beim Datenschutz

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) hat begrüßt, dass die Datenschutz-bestimmungen für viele Betriebe entschärft werden sollen. Schon vor der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) habe nur in Deutschland die Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten für viele Mittelständler und Vereine bestanden, erklärte MIT-Bundesvorsitzender Carsten Linnemann. Künftig müssen Unternehmer oder Vereine erst dann einen Datenschutzbeauftragten bestellen, wenn mindestens 20 Personen regelmäßig mit automatisierter Verarbeitung von Personendaten beschäftigt sind. Bislang lag die Grenze bei 10 Personen. Linnemann betonte, dass es trotz des Erfolges weitere Punkte gebe, bei denen die DSGVO mittelstands- und ehrenamtsfreundlicher werden müsse: „Wir erwarten, dass die neue EU-Kommission und das Europaparlament die DSGVO an den Stellen nachbessern, an denen sie zu bürokratisch und unpraktikabel ist.“

Quelle: mit, jh

UPD: Deutlich weniger Beratungen

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Versicherte beraten. 2018 wandten sich 128.586 Menschen an die UPD - 2017 waren es noch 154.921. Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Claudia Schmidtke (CDU), rief dazu auf, weitere Anstrengungen zu unternehmen, um die Bekanntheit der UPD zu erhöhen. Patientinnen und Patienten müssten sich auf Qualität, Sicherheit und Transparenz im Gesundheitswesen verlassen können. „Dabei geht es vor allem um Augenhöhe mit den Leistungserbringern, aber auch gute Informationen durch die Krankenkassen“, betonte die Lübecker Herzchirurgin, die seit Januar 2019 Patientenbeauftragte ist. Den Rückgang der Beratungsgespräche um 17 Prozent erklärte UPD-Geschäftsführer Thorben Krumwiede unter anderem damit, dass bei Einführung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) den Ratsuchenden eine längere Datenschutzerklärung vorgelesen wurde, was offenbar dazu geführt hatte, dass viele wieder aufgelegt hätten. 88 Prozent der Beratungen fänden am Telefon statt. Im Mittelpunkt der Beratung hätten erneut unverständliche Schreiben der Krankenkassen gestanden. An zweiter Stelle folgte demnach die Bitte um Einblick in die eigene Patientenakte.

Quelle: aerzteblatt, jh

Aus dem Verband:

FVDZ Bayern: Aktualisierte Analogliste GOZ

Wegen großer Nachfrage präsentiert der FVDZ Bayern eine aktualisierte Neuauflage seiner GOZ-Analogliste. In dem 34-seitigen Ratgeber geht es um Analogleistungen, Chairside-Leistungen, Wunschleistungen und um die GOZ 2012. Bislang gibt es kaum Empfehlungen zu Gebührenziffern, die bei der Analogabrechnung ansetzbar sind. Mit der Analogliste von Autorin Kerstin Salhoff will der FVDZ Bayern Hilfestellung für die Praxis geben, weil die korrekte Anwendung der gesetzlichen Regeln nicht einfach ist und Kostenerstatter die Abrechnung häufig beanstanden. Die Analogabrechnung soll als flexibles Instrument zur laufenden Anpassung der Zahnarzthonorare an die allgemeine Kostenentwicklung dienen, weil Zeit- und Kostenaufwand im Rahmen des § 6 Abs. 1 GOZ praxisindividuell abbildbar sind. Autorin Salhoff: „Täglich in der Praxis erbrachte Leistungen korrekt zu liquidieren, stellt sich als Herausforderung dar, da viele nicht Bestandteil der GOZ 2012 sind. Honorareinbußen lassen sich nur durch die zusätzliche Berechnung mit einer analogen Position verhindern“.
Die Broschüre kann durch Zusendung eines adressierten und frankierten Rückumschlags (1,55 Euro-Briefmarke) bestellt werden – solange der Vorrat reicht: FVDZ Bayern, Herzog-Heinrich-Str. 10 80336 München 
Quelle: fvdz-bayern

Auch das noch:

370.000 Euro für zwei Palmen

Der neue Hauptsitz des Bundesnachrichtendienstes (BND) in Berlin ist das zweitgrößte Ge¬bäude der Stadt – nach dem Flughafen Tempelhof. Aber nicht nur deswegen macht das Gebäude Schlagzeilen. So kamen vertrauliche Bauunterlagen abhanden und ein Millionenschaden entstand, als Wasser¬hähne entwendet und Teile des Baus geflutet wurden. Mehr als 12 Jahre, 20.000 Tonnen Stahl und 135.000 Kubikmetern Beton nach Baubeginn wurden aus den ursprünglich veranschlagten 720 Mio. dann satte 1,085 Mrd. Euro. Großzügig war man auch bei der Kunst am Bau – rund 1,6 Mio. Euro wurden für sieben Kunstwerke bezahlt. Zwei 22 Meter hohe künstliche Metallpalmen (die an als Palmen getarnte Mobilfunk-Sendemasten auf der Insel Mauritius erinnern) haben 327.000 Euro gekostet. Ein rostfarbener Klotz aus Stahl für 499.000 Euro soll laut Bundes¬amt für Bauwesen und Raumordnung  „als autarkes, fremdes, unergründliches Ding [...] einen subtilen Hin¬weis auf die Funktion des Bundesnachrichtendienstes geben: Das Unbekannte aufklären und die eigenen Geheimnisse bewahren".
Quelle: bdst, jh

Dies ist das letzte FVDZ-aktuell vor den Sommerpause. Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sommer und ggf. einen erholsamen Sommerurlaub.
Die nächste Ausgabe erscheint am 30. Juli 2019 – bis dahin: Bleiben Sie uns gewogen!

Weitere Informationen zum Verband finden Sie auf unserer Homepage: www.fvdz.de

Nachrichten

News-FVDZ Nachrichten 20. August 2019

20. August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr:  11.554 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 13. August 2019

13. August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr:  11.547 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 6. August 2019

06. August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr:  11.540 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 30. Juli 2019

31. Juli 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr: 11.533 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 2. Juli 2019

02. Juli 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr: 11.505 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 25. Juni 2019

26. Juni 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr: 11.498 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 18. Juni 2019

19. Juni 2019

Sehr geehrter Herr Dr. mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr:  11.491 Tage Unsere...

News-FVDZ Nachrichten 11. Juni 2019

12. Juni 2019

Sehr geehrter Herr Dr., mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr:  11.484 Tage Unsere...

News-FVDZ Nachrichten 4. Juni 2019

07. Juni 2019

Sehr geehrter Herr Dr                      , mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. GOZ-Punktwertuhr:  11.477 Tage...

News-FVDZ Nachrichten 28.Mai 2019

31. Mai 2019

Sehr geehrter Herr Dr., mit dem FVDZ aktuell bieten wir Ihnen einmal in der Woche aktuelle Informationen aus dem Verband sowie aus der Gesundheits- und Standespolitik. Darüber hinaus möchten wir...

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